Eine rührende Aufführung in weihnachtlicher Stimmung
Aus dem dicken Märchenbuch von H. C. Andersen
Een ein wunderschönes und rührendes Märchen über ein Mädchen, das auf der Straße lebt. Es spielt zur Weihnachtszeit. Sie muss ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Schwefelhölzern verdienen. Das klappt nicht gut und sie sehnt sich immer mehr nach ihrer Oma. Oma hatte sich immer um sie gekümmert, bis sie starb. Das Mädchen blieb ganz allein auf der Straße zurück. Am Ende der Geschichte kommen Oma und das Mädchen wieder zusammen. Wenn man sieht, wie glücklich das Mädchen ist, dann ist es doch kein so trauriges Ende.
Weihnachten ist das Fest des Lichts. In dieser Aufführung steht das Licht auf vielfältige Weise im Mittelpunkt. Nicht nur wörtlich, sondern auch im übertragenen Sinne, denn die Beleuchtung sorgt für zahlreiche Überraschungseffekte.
Die Grundidee der Geschichte ist zwar nicht dazu angetan, fröhlich zu stimmen, aber durch die besondere Herangehensweise des Puppenspielers gerät der Tod des Mädchens in ein ganz anderes Licht, wodurch die Aufführung etwas Leichtes und Tröstendes erhält.