Gregorianik trifft auf Tarab. Das haben wir so auch nicht kommen sehen
Nichts bleibt, wie es ist in „Metamorfosi“. Cappella Mariana zieht musikalische Linien zwischen Ost und West, Mythos und Wirklichkeit, damals und heute. Mit einer Besetzung, die genauso farbenfroh ist wie das Programm selbst, verschmelzen sephardische Lieder, persische Klänge und barocke Perlen zu einer epischen Erzählung. Alte Melodien transformieren sich, Stile begegnen einander, Grenzen verschwimmen. Eine sinnliche Reise durch Jahrhunderte der Musik, in der Veränderung die einzige Konstante ist.