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Generationen der Liebe Musik

Generationen der Liebe

Sa., 27. Juni 2026 · 18:00
Beursschouwburg, Brussels
Letzte Drinks, letzte Umarmungen, letzter Klatsch, letztes Staunen… So viel wird im Beurscafé und im Zilveren Zaal passieren!\n\nDie vergangenen neun Jahre von Mothers & Daughters waren zärtlich und freudvoll und manchmal schwierig, aber unglaublich, überaus schön – und wir wollen das alles mit euch feiern. Wir laden jeden ein, sich ein letztes Mal mit uns zu versammeln, in dem Palast, in dem alles begann, für den letzten Tanz unseres wunderschönen Lebens.\n\nZieht eure Hüte und schüttelt eure Karabiner, und wackelt mit euren Perlen zu diesen talentierten Leuten und freudvollen Melodien.\n\nProgramm\n\n18:30 (Einlass)\n19:00 Delphine von Kaatz\n20:00 Colonelle Bambi\n21:00 Jessthelez + Performance von Dick Tato\n22:00 Mothers & Daughters Playlists\n01:00 (Ende)\n\nÜber\n\nVon Disco bis New Beat (und viel Pop), Delphine von Kaatz ist eine wagemutige DJane und reisende Jukebox. Sie liebt Hits und sengende Tanzflächen. Sie organisiert außerdem seit 2009 die Queer-Party Mon Q Ta Praline in Brüssel.\n\nColonelle Bambi ist eine Selecta, die Körper in Bewegung bringt und Ideen fließen lässt – ohne jemals zu behaupten, eine DJane zu sein. Was sie liebt, ist das Spielen von Liedern, selbst den mainstreamigsten, solange sie die Tanzfläche in Brand setzen können. Seit einigen Jahren hallen ihre Auswahlen durch Veranstaltungen, bei denen die Party auch ein politischer Raum ist: Mon Q Ta Praline, die 2021 Lesbiennale von ELC, die Pink Night-Abschlussparty im Beurs 2016, Massimadi, die Einweihung der sexologischen Abteilung an der ULB 2024 und die Queer-Night It’s Raining Kings 2023. Sie war auch auf Kiosk Radio zu hören.\n\nJessthelez ist das Pseudonym von Jessica Gysel, einer der ursprünglichen Mitbegründerinnen von Mothers & Daughters. Sie spielt hauptsächlich mit Vinyl (gesammelt über viele, viele Jahre) und liebt eine Mischung aus klassischem House, belgischem New Beat, No Wave und Riot-Grrrl-Hymnen.\n\nDick Tato, geboren im queeren Nachtleben von Istanbul und gereift in Brüssel, serviert die Soft-Dom-Trans-Masc-Energie, von der du nicht wusstest, dass du sie brauchst. Er bewegt sich durch Heels, Pole und Gogoboy-Energie, schlängelt sich mit Leichtigkeit durch Stile. Bekannt für starke Hüftstöße und witzige, narrativ getriebene Acts, lässt er dich darauf warten, was als Nächstes kommt.
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Veranstaltungsort
Beursschouwburg
A. Ortsstraat 20, 1000 Brussels
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