Lassen Sie sich auf eine Reise entführen, bei der Klang in Bewegung gerät und Bewegung in Klang.
Ein Liegekonzert, das dazu einlädt, der Geschichte zu lauschen, die entsteht, wenn Hände über die Handpan und viele andere Perkussionsinstrumente tanzen, jedes mit seiner eigenen Farbe, seinem eigenen Rhythmus und seiner eigenen Resonanz.
In dieser dynamischen Klanglandschaft fließen sanfte Melodien und tiefe Vibrationen mühelos ineinander.
Durch den Einsatz verschiedener Handpans entsteht eine sich ständig verändernde Klanglandschaft, die Sie dazu einlädt, sich zu entspannen, zu fühlen und sich vollkommen tragen zu lassen.
Hier ist Raum zum Atmen, zum Entschleunigen oder auch dazu, sich leicht zur pulsierenden Energie der Musik zu bewegen.
Ein Abend, an dem die Verbindung im Mittelpunkt steht, getragen von Händen, die Musik zum Leben erwecken.
Eine Liegematte, eine Decke und ein Kissen liegen bei Ihrer Ankunft bereit.
Sie müssen also selbst nichts mitbringen.
Biografie
Andy Vanbeveren ist leidenschaftlich für Musik und deren Wirkung auf den Menschen. Was einst mit Klangschalen und Gongs begann, ist mittlerweile zu einer Sammlung von mehr als 350 Instrumenten herangewachsen.
Native American Flute, Didgeridoo, Handpan, Tongue Drum, allerlei Perkussionsinstrumente und Trommeln, zahlreiche Saiteninstrumente, Klavier und viele andere Weltinstrumente gehören zu seiner einzigartigen Sammlung.
Er absolvierte verschiedene Ausbildungen im In- und Ausland und durfte von vielen großen „Meistern“ ihres Fachs lernen, wie Hans de Back (Klangschalen), Shree Krishna Shahi und Santa Ratna Shakya (Klangschalen), Don Conreaux (Gongs), Michael Telepary (Native American Flute), Nestor Kornblum (Obertongesang),...
Seit 2010 kann er auf mehr als 1000 Konzerte zurückblicken. Nicht nur in ganz Flandern, sondern auch in den Niederlanden.
Er spielte unter anderem auf dem Tomorrowland, im Japanischen Garten in Hasselt, Casino van Blankenberge, in zahlreichen Kulturzentren, Kirchen, besonderen Kulturerbestätten usw.
Er ist bekannt für seine ständigen Innovationen bei Klangkombinationen.
Eine Leidenschaft, die er mittlerweile auch durch Live-Looping zum Ausdruck bringt.
In der Vergangenheit spielte er mit anderen Musikern zusammen, wie Gilbert Isbin (Laute), John Snauwaert (Saxophon), Michael Telapary (American Native Flute), Nicolas Mortelmans (Sitar), Hari Paudjal (Bansuri-Flöte), Hélène Philippart (Bansuri-Flöte und Querflöte), Manish Pingle (Slide-Gitarre), Catherine Maes (Mezzosopran), Bart Gits (Taiko), Kees Kort (Shakuhachi), Aki Vergels-Sato (Koto), Cantavita (Obertongesang) usw.
Darüber hinaus begleitete er bereits zahlreiche Yoga-Sitzungen, Meditationen, Teambuildings, Festivals, Ecstatic Dance usw.