Hoek Oude Gentweg-Burchtse Weel(straat) te Burcht, Burcht
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The Valerie Solanas
„Keep your eye on the doughnut, not on the hole,” dixit David Lynch. In ihren neuen Songs legen The Valerie Solanas diese Warnung beiseite und tauchen furchtlos und mit dem nötigen Humor in die klaffende Leere ein, wo das Leiden und der Wahnsinn üppig gedeihen, wo aber auch der heilende und transformierende Funke der Vorstellungskraft seinen Ursprung findet. Nach einigen Jahren der Stille und Besinnung ist die eigenwillige Antwerpener Band wieder voll zurück. Mit ihrem Repertoire, das an The Doors, Captain Beefheart und Nick Cave erinnert, wussten sie sich eine einzigartige Stimme in der belgischen Musiklandschaft zu erarbeiten. Sie brachten vier Alben und die EP Strange Goings On (inzwischen ein Sammlerstück) heraus und tourten in Japan, New York und Kosovo. Momentan arbeiten sie an ihrer nächsten Platte. Mit ihrer Musik ist es ein bisschen wie mit ihrem Gruppennamen: der klingt sinnlich und sonnig, aber wenn man weiter googelt, wirft er Fragen auf, fängt es an zu scheuern, sozusagen. Es ist genau diese dunkle „Edge“, die die Band immer wieder aufsucht, sowohl auf den Alben als auch während der Live-Auftritte.
Erwarten Sie ein schwüles Konzert: Indie-Pop mit Jazz- und Folkeinflüssen, beschwörende Riffs, eingängige Refrains mit pechschwarzen und satirischen Texten. Die Live-Visuals des Grafikers Bert Lezy verleihen ihrem surrealistischen Universum eine zusätzliche Dimension. The Valerie Solanas are back, with a vengeance!
Michaël Brijs, Filip Vandebril, Diederik 'Dmonkeyjazz' Van Remoortere, Tom Tiest und Bert Lezy
www.solanas.be
Dirty Machine plays Tom Waits
Dirty Machine spielte früher in diesem Jahrhundert Nummern von Tom Waits in Gärten, Zelten, Schiffen, Scheunen, Cafés, sogar in De Roma. 2026 sind sie zurück, als straffes Trio. Erwarten Sie schmutzige Versionen des Werks von Tom Waits, Swordfishtrombones und später.
Keine Klavierballaden, wohl schräge Blues mit Echos aus Kuba, wo der Teufel selten weit weg ist. Dies sind die Geschichten, die Waits mit seiner Frau schrieb, die Bilder schaffen, wie nur Worte das können. Beelden van Amerika, der Unterbauch dieses Kontinents, die Dunkelheit, the low side of the road. Die Musik schlängelt sich dazwischen: Gefahr und Mysterium und manchmal ein seltsames Fest.
Jo Thielemans: Gesang und Gitarre Michel Spiessens: Kontrabass und Gesang Alfredo Bravo Ebner: Schlagwerk
Plein Air
Plein Air ist ein kostenloses Sommerfestival mit einer gemütlichen Bar und Live-Musik, das im Juli und August stattfindet. Die Veranstaltung macht jedes Mal an einem anderen Ort in Zwijndrecht, Burcht und Kruibeke Station. Jede Woche stehen andere Künstler auf der Bühne. Kommen Sie gemütlich tanzen, nachplaudern und singen. Entdecken Sie das vollständige Programm.