„The Scottish Musiker, der Jazz für eine neue Generation neu definiert“, so beschreibt The National die Musik von Liam Shortall, alias corto.alto. Der schottische Komponist, Produzent und Multiinstrumentalist erlebt derzeit seine Glanzzeit. Sein erstes Album, Bad With Names (2023), gewann den Scottish Jazz Award du Best Album und schaffte es 2024 in die Shortlist des Mercury Prize. 2025 wurde er bei den AIM Awards in London als Breakthrough Artist ausgezeichnet. Kürzlich hat corto.alto bei Ninja Tune unterschrieben, dem Label, das unter anderem Thundercat, Kamasi Washington und Hiatus Kaiyote zu seinen Künstlern zählt. Dort hat er kürzlich die Singles DON’T LISTEN, APRIL (feat. anaiis) und WHODIS veröffentlicht, letztere in Zusammenarbeit mit dem legendären Rapper aus Chicago Mick Jenkins. Musikalisch ist corto.alto ein einzigartiger Künstler. Es ist unmöglich, sein Werk in eine einzige Schublade zu stecken: Erwarten Sie keine Kombination aus klugem und akademischem Jazz, sondern eine gewagte Mischung aus elektronisch infundiertem Jazz, intuitiven Improvisationen und Einflüssen aus Hip-Hop, Funk und Soul. Er wechselt mühelos von einem Genre zum anderen und seine Affinität zur Clubkultur zeigt sich deutlich in seinen extrem mitreißenden Stücken. Seine Konzerte basieren vollständig auf der Interaktion zwischen Live-Instrumenten, elektronischer Produktion und Sounddesign. Auf der Bühne spielt er selbst Bass, Synthesizer und Posaune, umgeben von einer Gruppe exzellenter Musiker. corto.alto verkörpert den Jazz von heute: roh, originell und futuristisch. Eine Show, die man unter keinen Umständen verpassen sollte.