Monolord thrives on repetition, weight and restraint, pushing minimal elements to their heaviest extremes. Monolord dreht sich seit „Empress Rising“ und „Vænir“ um dasselbe Prinzip: wenige Elemente, maximale Wirkung! Vanuit Göteborg haben Thomas Jäger, Esben Willems und Mika Häkki diesen Sound auf „Rust“ und „No Comfort“ weiter vertieft, wo unnachgiebige Riffs hängen bleiben und Spannung sich langsam aufbaut, ohne jemals loszulassen. Das brachte sie von Clubs bis zu Bühnen rund um die Welt. Unter anderem auf Roadburn, Hellfest und Desertfest wurde deutlich, dass die Sets dieser Schweden nicht um Variation drehen, sondern um Durchhalten. Schicht für Schicht. Mit neuem Werk im Anmarsch für 2026 bleibt Monolord genau das tun, was sie schon seit Jahren tun, und genau deshalb funktioniert es! Dopelord redefines modern doom with crushing weight, relentless groove and a sound built for total surrender. Dopelord setzt seit „Magick Rites“ unerbittlich auf Riffs, die als Herz der Band fungieren. So bauen die Polen seit 2012 an einem Sound, der sich auf Vintage Heavy Rock und Proto-Metal stützt, den sie aber auf „Black Arts, Riff Worship & Weed Cult“ und „Children of the Haze“ zu schwerfälligen, psychedelischen Blöcken gedehnt haben, die immer dicker werden. Mit „Sign of the Devil“ öffnete das Quartett das noch weiter, und auf „Songs for Satan“ klingt ihr Ansatz schärfer und selbstbewusster als je zuvor. Inzwischen ist Dopelord zu einer festen Größe innerhalb der europäischen Szene herangewachsen, mit einem Live-Ruf, der sich um Volumen, Kontrolle und Hingabe dreht. Früher gab es Doom, jetzt gibt es Dopelord!