Nach acht Jahren voller Fokus auf seine Band Mooneye tritt Michiel Libberecht zum ersten Mal unter seinem eigenen Namen nach außen, und das in seiner Muttersprache: dem Westflämischen. Gewappnet mit seiner akustischen Gitarre und inspiriert von seinen Helden Townes Van Zandt, Adrianne Lenker, Jeff Tweedy und Bonnie ‚Prince‘ Billy, sucht er nach ehrlichen, reinen Songs.
Der melancholische Charakter der Musik hallt in sowohl der Stimme als auch in den Texten wider, aber auch Humor und Selbstironie sind nie fern. Es gibt die Liebe für Sprache und Melodie, aber auch die ewige Unruhe, wieder einmal ein Lied zu schreiben in der Hoffnung, etwas näher bei sich selbst und/oder der Wahrheit zu kommen.