Am Samstag, den 7. November, während des Eröffnungsfestivals, taucht das Konzept Handconversaties van Alexandra Jacquet im gesamten Gebäude auf. Keine Aufführung zum Ansehen, sondern ein Erlebnis zum Selbsterleben.
Nehmen Sie an einem Tisch gegenüber jemandem Platz, den Sie nicht kennen. Nach einem kurzen Moment der Stille beginnt das Gespräch. Nicht mit Worten, sondern mit Ihren Händen. Über Bewegung, Aufmerksamkeit und Improvisation entsteht eine einzigartige Begegnung, die niemand im Voraus vorhersagen kann.
Sie müssen nichts können. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Neugier reicht aus. Einige erleben die Begegnung als spielerisch und überraschend, andere als rührend oder beruhigend. Jedes Handgespräch ist anders, weil jede Begegnung anders ist.
Ein Ruhepunkt in einer Welt voller Reize
In einem Festival voller Eindrücke bildet Handgespräche einen besonderen Ruhepunkt. Einen Ort, an dem Sie kurz verlangsamen, einem Unbekannten Aufmerksamkeit schenken und vielleicht etwas über sich selbst entdecken. Treten Sie ein, setzen Sie sich dazu und lassen Sie sich von dem überraschen, was entsteht, wenn Worte kurz wegfallen.
Lieber zuschauen als teilnehmen?
Neugierig, wie Handgespräche zu einem gemeinsamen künstlerischen Erlebnis heranwächst? Einige Tage zuvor eröffnet Alexandra Jacquet unseren neuen Saal UTOOP mit einer besonderen Theaterversion von Handgesprächen. Eine poetische Aufführung, in der verschiedene Begegnungen zusammenkommen und in der kleine Gesten große Geschichten erzählen.