Entdecken Sie die Kraft kleiner Gesten während Handgespräche, einer warmen und intimen Theatererfahrung, in der Worte überflüssig sind. Mit dieser poetischen und beruhigenden Aufführung voller Aufmerksamkeit und menschlicher Verbundenheit eröffnet Alexandra Jacquet den neuen Saal UTOOP.
Zwei Menschen sitzen sich gegenüber. Kein Skript, keine Absprachen, keine Erwartungen. Eine Hand erscheint auf dem Tisch. Auf der anderen Seite erscheint eine andere Hand. Was folgt, ist ein Gespräch ohne Worte.
Begegnung jenseits von Sprache
In Handconversaties erforscht als Künstler Alexandra Jacquet, wie wir jenseits von Sprache miteinander in Kontakt treten. Durch einfache Gesten entstehen Begegnungen, die mal spielerisch, mal berührend und mal überraschend konfrontativ sind. Hände lauschen, antworten, zögern, laden ein und erzählen Geschichten, ohne ein einziges Wort auszusprechen.
Für diesen besonderen Eröffnungsabend wächst die Praxis der Handgespräche zu einer poetischen Theatererfahrung heran. Verschiedene Begegnungen entfalten sich vor Ihren Augen, getragen von Aufmerksamkeit, Stille und menschlicher Nähe. Als Zuschauer werden Sie in eine Welt mitgenommen, in der kleine Gesten große Bedeutung erlangen.
Eröffnung Saal UTOOP
Es ist kein Zufall, dass diese Aufführung unseren neuen Saal UTOOP eröffnet. Genau wie dieser neue Ort lädt Handgespräche zur Entschleunigung, Neugier und Verbundenheit ein. Erwarten Sie keine traditionelle Aufführung, sondern eine einzigartige Erfahrung, die Sie Begegnung, Intimität und die Kraft menschlicher Aufmerksamkeit mit anderen Augen sehen lässt.
Handgespräche selbst erleben?
Werden Sie neugierig darauf, was passiert, wenn sich zwei Fremde ohne Worte begegnen? Während des Eröffnungsfestivals können Sie am Samstag auch selbst am Tisch Platz nehmen für ein Eins-zu-eins-Handgespräch mit einem Teilnehmer. Keine Aufführung zum Ansehen, sondern eine Begegnung zum Selbsterleben. Entdecken Sie, wie eine einfache Geste unerwartet berühren kann.