Vier Komponisten, getrennt durch Jahrhunderte, begegnen sich in einem einzigen musikalischen Raum.
Palestrina, Purcell, Poulenc und Pärt suchen in dieser Musik nach ihrer eigenen Übersetzung von Stille, Sehnsucht und Involviertheit. Die alten Texte drücken manchmal das Gefühl aus, dienen aber zu anderen Zeiten lediglich als Mittel; sie werden mal vertont, sind ein anderes Mal eher der Leitfaden, an dem sich die Musik nach innen hin entwickelt.
Kommen und entdecken Sie die Emotionen, die in jenem einen intensiven Moment enthalten sind, in dem Stille und Klang, Vergangenheit und Gegenwart ineinander übergehen.