Kaai Man singt über Häfen und Wasser, über Leben, Liebe, Hoffnung, Tod und Glaube, mit einer Stimme, die sich von täuschend einfachen Akkorden antreiben lässt, die aus seiner akustischen Gitarre fließen; er erweckt Blues, Kleinkunst und Schlager auf authentische Weise zum Leben.
Für den Sänger Kaai Man ist die Schelde wie der Mississippi; die verlorenen Seelen der Vlaamse Polders stehen für ihn denen der amerikanischen Sümpfe in nichts nach. Kaai Man singt über Häfen und Wasser, über Leben, Liebe, Hoffnung, Tod und Glaube, mit einer Stimme, die den sieben Weltmeeren trotzt und sie bezwingt. Eine Stimme, die sich von den täuschend einfachen Akkorden antreiben lässt, die aus Kaai Mans akustischer Gitarre fließen, die wie ein Zug aus längst vergangenen Zeiten klingen, kommend von einem Ort weit weg von hier. Und gleichzeitig fühlt sich Kaai Man wie ein Zuhause an.
Achter Kaai Man stehen die Oeverlozen. Vom Leben geschult, sprechen sie seine Sprache, verstärken und erweitern sie seine Worte, werden dort still, wo zugehört werden muss. Unter Verwendung alter Rezepte, gemischt mit dem Gift von heute, erwecken sie in ihren Arrangements den Blues, die Kleinkunst und den Schlager auf authentische Weise zum Leben.
Besetzung:
Kaai Man:
Fred Verhaegen (Mambo Chillum, Durango)
De Oeverlozen:
Filip Wauters: Gitarre, Pedal-Steel (Het Zesde Metaal, Back Back, Spook, …)
Filip Vandebril: Bas
Frederik Van Den Berghe: Schlagzeug