Fil Ieropoulos findet seine Inspiration für diesen psychedelischen Dokumentar-Essay in dem Gedicht von Rimbaud « Eine Jahreszeit in der Hölle ». Der Geist von Rimbaud stattet verschiedenen revolutionären und queeren Persönlichkeiten einen Besuch ab – Emma Goldman, David Wojnarowicz oder Marsha P. Johnson ... –, und bietet eine genussvolle Inszenierung an der Schnittstelle von Experiment und Politik, die Kolonialismus, Sexismus, Rassismus, Transfeindlichkeit... intersektionell kritisiert. So wahnhaft wie notwendig.