Sie haben nicht den Eindruck, sich verändert zu haben, in Ihrem Kopf sind Sie immer noch... 40 Jahre alt, aber die Gesellschaft betrachtet nur Ihr Geburtsjahr und geht davon aus, dass man Sie langsam genug gesehen hat.
Sie werden somit zur vorrangigen Zielscheibe von „Restrukturierungsplänen“, „Vorruhestands- und Altersteilzeitplänen“, des „verbesserten Teizeitarbeitswechsels“. Ganz sicher werden Sie nirgendwo mehr eingestellt; im Sport haben Sie das Verfallsdatum überschritten; sexuell befinden Sie sich auf dem absteigenden Ast; in Ihren Geschmäckern und Leidenschaften werden Sie zu einem „Klassiker“, der seine CDs und Vinyls wegräumt, und Ihre Jugendidole zieren das Cover des Magazins „Notre Temps“.
Was bleibt Ihnen als Perspektive, außer Premierminister in Frankreich zu werden (wenn man niemanden Jüngeren gefunden hat) oder Papst? Das alles ist beängstigend bis traumatisierend.