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Nach Interesse · Brüssel

Ausstellungen in Brüssel

🖼️ 237 Events in 2 Wochen

Ausstellungen in Brüssel: laut Shou 237 Events in den nächsten zwei Wochen (1. November – 14. November).

Entdecken Sie jetzt 237 aktuelle Ausstellungen in Brüssel und erleben Sie in den kommenden zwei Wochen puren Kunst- und Kulturgenuss. Von der faszinierenden Retrospektive zu Jean Brusselmans bis hin zum packenden Erlebnis um Mind of a Serial Killer bietet die Stadt ein abwechslungsreiches Programm. Lassen Sie sich von M.C. Escher jenseits des Unendlichen inspirieren.

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Jean Brusselmans - Maler aus BerufungAusstellungGratisJean Brusselmans - Maler aus BerufungSo 1 Nov · Bozar - Centre for Fine Arts · Brussels Familien-SpaßtagAusstellungGratisFamilien-SpaßtagSo 1 Nov · Wiels - Contemporary art centre · Brussels Mind of a Serial KillerAusstellungMind of a Serial KillerSo 1 Nov · Sheds – Tour & Taxis · Brussels M.C. Escher - Beyond InfinityAusstellungM.C. Escher - Beyond InfinitySo 1 Nov · Tour & Taxis - Shed 4bis · Brussels Form der AbwesenheitAusstellungForm der AbwesenheitSo 1 Nov · Boghossian Foundation - Villa Empain · Brussels Zu Gast bei van Buuren: Kunst, Architektur und LebenskunstAusstellungZu Gast bei van Buuren: Kunst, Architektur und LebenskunstSa 7 Nov · Van Buuren Museum and Gardens · Brussels

🗓️Heute90 in 2 WochenMehr in der App →

Jean Brusselmans - Maler aus BerufungAusstellungJean Brusselmans - Maler aus BerufungIm Herbst 2026 präsentiert Bozar die erste große Retrospektive, die dem Maler Jean Brusselmans (1884-1953) seit 1980 gewidmet ist. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt Brusselmans ein einzigartiges Werk, abseits künstlerischer Strömungen, aber solide in der malerischen Tradition verankert. Er übersetzt seine tiefe Verbundenheit mit der brabantischen Landschaft und seinem schlichten Universum in eine authentische und erkennbare Bildsprache, an der Schnittstelle von Abstraktion und Figuration. Anhand von 120 Werken lässt diese Ausstellung den Besucher das beeindruckende Werk eines noch unterschätzten belgischen Künstlers entdecken. Dialoge mit Zeitgenossen wie Fernand Léger, Piet Mondrian oder Rik Wouters bieten zudem einen innovativen Blick auf seine Arbeit. Außerdem beleuchtet die Ausstellung die Auftragsarbeiten für Theaterdekorationen von Brusselmans, insbesondere die monumentalen Kulissen, die er für die französischsprachige Erstaufführung der Oper Erwartung von Arnold Schönberg im Palast der Schönen Künste im Jahr 1936 entwarf. Diese verschwundenen Kulissen werden von dem zeitgenössischen belgischen Maler Kristof Santy (1987) zu neuem Leben erweckt, der sich in seiner Arbeit regelmäßig von Brusselmans inspirieren lässt.So 1 Nov · 10:00–18:00Bozar - Centre for Fine Arts · BrusselsGratis Mind of a Serial KillerAusstellungMind of a Serial KillerMind of a Serial KillerErstellt von Exhibition Hub und Fever, Mind of a Serial Killer : The Experience kommt mit einem neuartigen immersiven Konzept nach Brüssel, das in die dunkelsten Bereiche des menschlichen Geistes eintaucht.📍 In Tour & Taxis📅 Ab dem 18. JuliNach New York, Paris und Dublin setzt diese immersive Ausstellung ihre internationale Tournee mit einem 90-minütigen Rundgang in 20 Schritten fort, der die Psychologie, die Geschichte und die kulturelle Wirkung von Serienmördern erforscht.Ein Eintauchen in die Geschichte des True CrimeDie Besucher folgen einer strukturierten Narration, die Ermittlung, Storytelling und immersive Umgebungen miteinander verbindet – von antiken Fällen wie Locusta im antiken Rom bis hin zu modernen Figuren wie Jeffrey Dahmer.Die Erfahrung erforscht 20 der berüchtigtsten Kriminellen, darunter John Wayne Gacy und Ted Bundy, durch Rekonstruktionen, Ermittlungsakten und Analysen zur psychologischen Profilerstellung.Auf dem ProgrammEinführung in die Ermittlungsarbeit und das kriminelle ProfilingRekonstruktionen von Tatorten und auf wahren Begebenheiten basierendes StorytellingTafeln zu psychologischen Profilen und VerhaltensanalysenPopkultur-Galerie über den Einfluss von True Crime in den MedienImmersive VR-Erfahrung, die den Besucher in die Lage eines Ermittlers versetztMenschliche Verhaltensweisen verstehenDurch Dokumentarfilme, Interviews, Akten und immersive Technologien erforscht die Ausstellung die Funktionsweise krimineller Köpfe und erinnert gleichzeitig an die Bedeutung der Opfer und deren Schutz.Ein unverzichtbares Erlebnis für Liebhaber von True Crime, Psychologie und immersiven Erzählungen.So 1 Nov · 10:00–19:00Sheds – Tour & Taxis · Brusselsab 14,90 € M.C. Escher - Beyond InfinityAusstellungM.C. Escher - Beyond InfinityDie Ausstellung M.C. Escher - Beyond Infinity in Brüssel lädt Sie ein, das komplexe und faszinierende Werk dieses mythischen Künstlers zu erkunden. Mit über 150 ausgestellten Originalwerken zeichnet der Ausstellungsparcours den gesamten Werdegang von M.C. Escher nach, von seinen Anfängen in den italienischen Landschaften bis zu seinen ikonischen Metamorphosen, Tessellationen und unmöglichen Welten. Der Besuch wird durch eine innovative Szenografie strukturiert, die architektonische Konstruktionen und visuelle Kreationen miteinander verbindet und ein vollständiges Eintauchen in den Geist des Künstlers ermöglicht. Im Takt der Räume enthüllt sich die Vielfalt des Werks des niederländischen Kupferstechers – ein verspieltes, künstlerisches, intellektuelles Werk – und wird durch interaktive Module bereichert, die es ermöglichen, seinen kreativen Prozess noch hautnaher zu erleben. Das Publikum wird dazu gebracht, in eine treue Nachbildung des Arbeitszimmers des Künstlers einzutreten, an der Erschaffung einer Metamorphose teilzunehmen, sich in das Innere einer unmöglichen Form zu versetzen… Die Inszenierung erinnert an die warme Atmosphäre des Sonnenuntergangs über den italienischen Landschaften, die dem Künstler so am Herzen liegen, und wurde als integraler Bestandteil der Ausstellung konzipiert, die die Werke des Meisters in all ihrer Komplexität und Tiefe hervorhebt.So 1 Nov · 10:00–18:00Tour & Taxis - Shed 4bis · Brussels Harry Potter: The ExhibitionAusstellungHarry Potter: The ExhibitionHarry Potter™: Die Ausstellung feiert die emblematischen Szenen, Charaktere, Dekore und Kreaturen der Saga Harry Potter und Les Animaux Fantastiques™ sowie Elemente des Universums Harry Potter, insbesondere das Theaterstück Harry Potter und das mit Tony® Awards ausgezeichnete Enfant Maudit. Die Besucher können wunderschön gestaltete Umgebungen erkunden, die vielen unvergesslichen Momenten der Filme huldigen, die die Fans in den letzten 25 Jahren geliebt haben, indem sie authentische Objekte und Originalkostüme aus nächster Nähe entdecken, während eines Rundgangs durch innovative, immersive und magische Galerien, unter Verwendung interaktiver Technologien und eines erstklassigen immersiven Designs. Tickets sind über https://brussels.harrypotterexhibition.com/ erhältlich.So 1 Nov · 10:00–16:00Brussels Expo - Palace 2 William Kentridge - I am not me, the horse is not mineAusstellungWilliam Kentridge - I am not me, the horse is not mineWilliam Kentridge machte seine ersten künstlerischen Schritte auf dem Höhepunkt des politischen Kampfes gegen das Apartheidregime in seinem Heimatland, der Afrique du Sud. Die Kunst, die er seither schafft, zeugt von einem tiefen, sowohl politischen und sozialen als auch poetischen Engagement, das seine künstlerische Praxis bis heute prägt. Kentridges künstlerisches Werk reicht von Zeichnungen, Animationsfilmen und Skulpturen bis hin zu Druckgrafiken, Installationen und Videos. Seine Werke entstehen im Allgemeinen, wenn er eine Theater- oder Opernproduktion inszeniert, einem Bereich, dem er sich ebenfalls widmet. I am not me, the horse is not mine, die Einzelausstellung von William Kentridge im Bozar, bietet einen umfassenden Einblick in die Werke, die er von den frühen 1980er-Jahren bis heute geschaffen hat. Ein besonderes Augenmerk gilt einigen seiner größten Bühnenproduktionen. Die Ausstellung beleuchtet den performativen und kollaborativen Charakter von Kentridges Praxis, in der er die Kunst zu einem Ort politischer Erkundung, historischer Abrechnung und poetischer Transformation macht. William Kentridge wird in einem der großen Rundgänge des Bozar ausstellen, In-situ-Werke schaffen und zudem ein reichhaltiges multidisziplinäres Programm anbieten. Es ist nicht das erste Mal, dass wir das Vergnügen haben, Kentridge in Brüssel willkommen zu heißen – ganz im Gegenteil. Der Künstler pflegt seit vielen Jahren eine Verbindung zu der Stadt, in der er 1995 seine erste Oper (Faustus in Africa!) inszenierte und in der er 1998 im Bozar zum ersten Mal eine Einzelausstellung in Europa zeigte.So 1 Nov · 10:00–18:00Bozar - Centre for Fine Arts · Brussels Edith Dekyndt x Cristobal BalenciagaAusstellungEdith Dekyndt x Cristobal BalenciagaThe Fabric Decides Plongez im Herzen einer außergewöhnlichen Begegnung zwischen dem belgischen Künstler Edith Dekyndt und den selten ausgestellten Archiven von Cristóbal Balenciaga. Die Ausstellung untersucht das in den Materialien eingeschriebene Gedächtnis und die Art und Weise, wie diese die Zeit überdauern, und offenbart subtile Resonanzen zwischen zeitgenössischer Kunst und Haute Couture. Sie bietet eine poetische Reflexion über die Gegenwart durch Gesten, handwerkliches Können und sich ständig weiterentwickelnde Formen und lädt das Publikum ein, die Einzigartigkeit dieser intimen Begegnung aus der Nähe zu erfassen.So 1 Nov · 10:00–18:00Bozar - Centre for Fine Arts · Brussels Fashion & Trains. Mode im Wandel der Schiene, seit 1835.AusstellungFashion & Trains. Mode im Wandel der Schiene, seit 1835.Im Rahmen von 100 Jahren SNCB empfängt Train World die Ausstellung Fashion & Trains, die die faszinierende Welt der Mode und des Zugreisens erforscht. Seit seiner Gründung ist der Schienenverkehr Zeuge der modischen Strömungen all derer gewesen, die sich auf den Schienen fortbewegen. Diese Ausstellung ist eine einzigartige Gelegenheit, nicht mehr den Zug als solchen in den Mittelpunkt zu rücken, sondern die Reisenden sowie das Personal der Eisenbahnen im neuartigen Licht der Kleidung zu ehren, die sie von 1835 bis heute getragen haben. Diese Erkundung ist auch die Gelegenheit, herrschaftliche Eisenbahnplakate zu bewundern, die ebenso viele Reiseeindrücke sind, bei denen der Zug oft mit Mode rücksichtslos harmoniert. Als Einführung zu Fashion & Trains wurden vier junge Designer eingeladen, sich die Kleidung der Reisenden von heute und morgen vorzustellen.So 1 Nov · 10:00–17:00Train World · Brussels Form der AbwesenheitAusstellungForm der AbwesenheitLa Fondation Boghossian präsentiert 'Shape of absence', eine Ausstellung, die auf Einladung von Louma Salamé initiiert wurde und die die anhaltende Kulturerbetragödie in Syrien seit 2011 dokumentiert. Der Rundgang dreht sich um die monumentale Installation von Hrair Sarkissian 'Stolen Past', im Dialog mit den immersiven Bildern von Iconem der Stätte von Palmyra. Eine sensible Reflexion über das Verschwinden, das Gedächtnis und die Resilienz. Als tausendjährige Wiege der Zivilisationen und wichtiger Kulturknotenpunkt sieht Syrien sein Erbe seit 2011 durch den Krieg schwer gefährdet und ausgebeutet, inmitten von Zerstörungen, Plünderungen und Antiquitätenschmuggel. Die Ausstellung ist bestrebt, die laufende Tragödie darzustellen und die Notwendigkeit hervorzuheben, die Stätten angesichts des Verlusts von Millionen archäologischer Fundstücke zu dokumentieren. 'Stolen past', die eindringliche Installation von Hrair Sarkissian, fügt sich nahtlos in diese Forschung ein. Der Künstler, der von klein auf im Fotostudio seines Vaters in Damaskus ausgebildet wurde, gilt heute als einer der bedeutendsten Konzeptfotografen seiner Generation. Seine Praxis, die tief in Geschichte und Gedächtnis verwurzelt ist, findet hier eine besondere Resonanz. Das monumentale Werk zeigt 48 Lithophanien, die wie Grabstelen angeordnet sind und eine Atmosphäre der Andacht schaffen. Beleuchtet lassen sie Bilder erkennen, die der Schwarz-Weiß-Fotografie nahekommen und verschwundene Artefakte aus dem Museum von Raqqa in Syrien darstellen. Die 1981 gegründete Institution war einst reich an 8.000 Objekten, die eine weite historische Periode abdeckten. Zwischen 2013 und 2017 übernahm der Islamische Staat die Kontrolle über die Stadt und plünderte ihre Museen und Sammlungen vollständig. Von Tausenden unschätzbaren Stücken existieren heute nur noch 880. Durch die Reaktivierung einer Technik aus der Mitte des 19. Jahrhunderts dokumentiert der Künstler diese abwesenden Überreste mittels dreidimensional gedruckter Lithophanien auf dünnen, lichtdurchlässigen Platten. Das Projekt beleuchtet die Art und Weise, wie Abwesenheit sichtbar gemacht werden kann, und hinterfragt im breiteren Sinne die Formen des Gedächtnisses, die für Gemeinschaften, die von Gewalt gezeichnet sind, typisch sind. Als Echo dazu stammen die in der Ausstellung präsentierten immersiven Bilder aus den 3D-Scan- und Rekonstruktionstechnologien von Iconem und offenbaren die Stätte von Palmyra in Syrien, geschwächt durch Zeit und Konflikte. Zwischen monumentalen Überresten, skulpturalen Details und stillen Weiten ist der Besucher eingeladen, das zu betrachten, was bleibt, ebenso wie das, was fehlt. Die Abwesenheit wird hier zu einer sichtbaren Form: der von Spuren, Ruinen und Fragmenten, die weiterhin eine Geschichte erzählen. An der Schnittstelle von Kunst, Gedächtnis und Innovation hinterfragt 'Shape of absence' unsere Verbindung zum verschwundenen Erbe und die Fähigkeit von Bildern, das zu bewahren, was verloren schien.So 1 Nov · 11:00–18:00Boghossian Foundation - Villa Empain · Brussels //sabotageAusstellung//sabotageZu Beginn des 19. Jahrhunderts protestierten Arbeiter·innen gegen ungerechte Arbeitsbedingungen, indem sie absichtlich schlecht arbeiteten, die Produktion verlangsamten oder sabotierten oder Maschinen außer Betrieb setzten. Die Arbeiter·innen von heute – egal ob Lagerarbeiter·innen oder Start-up-Angestellte – setzen Taktiken des Mikrowiderstands ein, um der von Algorithmen diktierten Arbeitsverdichtung entgegenzuwirken, Missbräuche am Arbeitsplatz anzuprangern, Algorithmen auszutricksen und einen kollektiven Gegenangriff zu organisieren. Auch zeitgenössische Künstler·innen nutzen die Sabotage als Strategie, um unterdrückerische Systeme anzuprangern und zu untergraben. Als eine Form des kreativen Widerstands, die eine Brücke schlägt zwischen historischen Arbeiterkämpfen und modernen Kämpfen gegen Ausbeutung, Marginalisierung und Angriffe auf die Demokratie. Die Ausstellung lädt dazu ein, über dringende Fragen nachzudenken: Wo befinden sich heute die kreativen Akte und die „Technologien der Zerstörung“, die die Ausbeutungsmechanismen des Kapitalismus stören? Wie setzen Künstler·innen Erfindungsreichtum, Fiktion und List ein, um eine „Poesie der Fehlfunktion“ zu erzeugen? Und schließlich: Werden sich die Maschinen der Rebellion anschließen? Kookuration: Régine Debatty und das iMAL-TeamSo 1 Nov · 11:00–18:00iMAL, Center for Digital Cultures and Technology · Brussels Im GartenAusstellungIm GartenIm Jahr 2026 wird das Maison des Arts 200 Jahre alt! Drei Ausstellungen, die sich mit dem „Haus“, seinen öffentlichen und privaten Räumen sowie seinem Garten befassen, begleiten dieses Jubiläum. Nach dem Haus ist es sein Garten, der die dritte Ausstellung inspiriert. Bei der Errichtung dieser Landvilla im Jahr 1826 sehr weitläufig, wurde er durch die rasante Urbanisierung des Viertels nach 1865 stark verkleinert. Als Familiengarten im „englischen Stil“ und Spielplatz der Terlinden-Kinder diente er, bevor er sich wandelte, als die Gemeinde den Ort 1950 erwarb. Ein Teich wurde ausgehoben. Er wurde später durch Skulpturen und einen von Tom Frantzen entworfenen Brunnen ergänzt. Die ehemalige Sattelkammer, die zum Geräteschuppen des Gärtners wurde, ist in den 60er Jahren zu einer kleinen Kneipe umgebaut worden. Fünfzig Jahre lang im Dornröschenschlaf, ist sie heute ein ungewöhnlicher Ort sowie eine genussvolle und festliche Adresse. Der Garten heißt das Viertel und die Besucher willkommen. Er ist eine Oase der Ruhe, eine grüne Oase, ein Ort zum Lesen, geschützt vor Bäumen und Lärm. Auf der Hofseite wurde das Haus 1876 mit einem Wintergarten für Palmen und tropische Pflanzen geschmückt. Dieser ist heute verschwunden. Die Werke, die ab September im ersten Stock präsentiert werden, wecken unsere Erinnerungen an den Garten, an Ballspiele und das Geräusch von Rasenmähern. Sie laden zum Dialog zwischen Innen und Außen, den Pflanzen, den Bäumen und dem Lebendigen ein. In Kürze weitere Informationen zu den Künstlern. PRAKTISCHE INFORMATIONEN Im ersten Stock des Hauses Entdecken Sie die Ausstellung „Das Haus bewohnen“, die gleichzeitig im Erdgeschoss stattfindet. AUSSTELLUNGSZEITRAUM 19.09. > 15.11.2026 An Feiertagen geschlossen: 01. & 11.11. VERNISSAGE / PARTY: 18.09.2026 – 18:00 > 23:00 Uhr Weitere Informationen zur Feier während der Vernissage folgen in Kürze.So 1 Nov · 11:00–18:00Maison des Arts · BrusselsGratis Familien-SpaßtagAusstellungFamilien-SpaßtagBegeisterte Führer nehmen Sie mit auf eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch die Ausstellungen. Interagieren Sie gemeinsam mit den Kunstwerken durch spielerische Aktivitäten und spannende Geschichten. Und das zum normalen Eintrittspreis (kostenlos für Kinder). Spaß für die ganze Familie garantiert!So 1 Nov · 14:00Wiels - Contemporary art centre · BrusselsBis 19 DezGratis Schöpfung und geistige Behinderung. Feld / AußenfeldAusstellungSchöpfung und geistige Behinderung. Feld / AußenfeldDiese Ausstellung ist die dritte der Reihe Feld | Off-Feld, deren Prinzip es ist, sozialkünstlerische Projekte zu verknüpfen, die von Künstlern, Akteuren vor Ort oder engagierten Bürger:innen getragen werden. Diesmal geht es darum, sich der kreativen Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung zu widmen. No Sovereign Author präsentiert Alissa, ein dokumentarisches und kollaboratives Projekt rund um das Bild, das mit autistischen Jugendlichen begonnen wurde, die keinen oder nur wenig Zugang zur Sprache haben und in ihrem Alltag von einem medizinisches-pädagogischen Institut aus Nordfrankreich begleitet werden. Das Projekt Hors Cadres, erdacht vom Ladyfest BXL, stößt eine Reflexion über zeitgenössische feministische Fragen mit Teilnehmerinnen aus Brüsseler Tageszentren an. Es ist die Zusammenarbeit zwischen Künstlern, die im Mittelpunkt zweier an der ArBA-EsA etablierter Projekte steht. Kartografie einer imaginären Stadt ist eine kollektive Installation, die aus der Begegnung zwischen Studierenden des Studiengangs Kunst im Espace Public und Künstlern des Centre Sésame entstanden ist, während Binôme LAB Studierende der Illustration und Künstler des Créahmbxl verbindet, die grafische Werke zu vier Händen produzieren. Projekte, die auf einer Pluralität von kreativen Prozessen und Formen der Zusammenarbeit beruhen, um das Teilen, den Austausch, aber auch den individuellen und kollektiven Ausdruck anzuregen. Projekte, die, wenn sie Menschen mit geistiger Behinderung sichtbar machen, vor allem deren Handlungsfähigkeit respektieren. Avec No Sovereign Author, das Ladyfest BXL & die Teilnehmerinnen des Projekts Hors Cadres, die Studierenden des Studiengangs Kunst im Espace Public an der ArBA-EsA & die Künstler des Centre Sésame, die Studierenden der Illustration an der ArBA-EsA & die Künstler des Créahmbxl. * * * 18. September I 18:00-21:00 Uhr: Vernissage für alle offen. Und Führungen werden in Kürze bekannt gegeben. > Von Freitag, 18. September bis Sonntag, 6. Dezember: Dienstag bis Freitag von 11:00 bis 18:30 Uhr, Samstag und Sonntag von 14:00 bis 18:30 Uhr > Freier und kostenloser Eintritt > Führung für Schulgruppen und Verbände auf Anfrage: anaelle.pretre@lejacquesfranck.beSo 1 Nov · 14:00–18:30Centre Culturel Jacques Franck · BrusselsGratis

🗓️Morgen11 in 2 Wochen

CHROMARTIST asblAusstellungCHROMARTIST asblTeilnehmende Künstler : Baudot Muriel, Breidenbach Eric, François Dominique, Schiltz Myriam, Vandendries Claire und Van Liefferinge VivianeMo 2 Nov · 08:00–12:45Municipality of Evere · BrusselsGratis Begegnungen des Zusammenlebens: Die Vereine machen ihre AusstellungAusstellungBegegnungen des Zusammenlebens: Die Vereine machen ihre AusstellungEine große Ausstellung, die von Vereinen für soziale Kohäsion zusammengestellt wurde, wird vom 15.10. bis zum 07.11. im Espace Entrée Libre des Rathauses zu Gast sein. Sie finden dort Gemälde, Fotos, Fresken, Comicseiten... Die Vernissage dieser wunderschönen Ausstellung findet am Donnerstag, den 15. Oktober ab 18:00 Uhr statt. Kommen Sie vorbei, um die Werke zu entdecken, die Künstler zu treffen und das Glas der Freundschaft zu trinken!Mo 2 Nov · 08:00–16:00Administration communale d'Etterbeek · BrusselsGratis Ausstellung TW – Kollektiv ‚le 180‘AusstellungAusstellung TW – Kollektiv ‚le 180‘„Le 180°“ ist eine Initiative, die aus dem Bedürfnis nach kollektivem Handeln entstanden ist. Vierundzwanzig junge bildende Künstler haben das ehemalige Pfarrhaus der Kirche Saint-Antoine in Forest — in der Rue du Croissant gelegen — in ein Atelier für Malerei, Zeichnung, Skulptur und Installationskunst verwandelt. Eine Auswahl von ihnen stellt nun im Herbstsalon von TW aus, darunter Camille Gouet, Arthur Mille, Sylvain Delbecque, Elisabeth Cols, Anselm Eeckeloo, Baptiste Brueder, Diego Herman, Loop Lucas, Cyriel Van der Auwera, Laura Dauchet und Mao Wu.Mo 2 Nov · 09:00–18:00GC Ten Weyngaert · BrusselsGratis No Need to Export ExpoAusstellungNo Need to Export ExpoBeLikha freut sich, *No Need to Export* zu präsentieren, eine Ausstellung der philippinischen Diaspora, die in Belgien ansässige philippinische Künstler zusammenbringt. Die Ausstellung befasst sich mit dem Druck, der auf diasporischen Gemeinschaften lastet, sich „lesbar“ zu machen: ihren Humor zu erklären, Widersprüche zu glätten, ihre Kultur in Form zu bringen und ihre Identität für ein äußeres Publikum zu übersetzen. *No Need to Export* entfernt sich von dieser Erwartung. Durch verschiedene Praktiken erforschen die teilnehmenden Künstler Erinnerung, Arbeit, Glauben, Fürsorge, Humor, Sehnsucht, soziale Klasse, Migration und Widerspruch. Die Werke versuchen nicht, ein einziges Bild der philippinischen Identität zu bieten. Vielmehr lassen sie Raum für das, was verschlüsselt, intim, exzessiv, sentimental, devotional, unangenehm oder schwer übersetzbar bleiben kann. Was passiert, wenn philippinische Künstler ihre Kultur nicht auf eine Performance von Gastfreundschaft, Nostalgie, Dekoration oder Integrationsnachweis reduzieren? Welche Möglichkeiten eröffnen sich, wenn man zulässt, dass der Sinn teilweise unübersetzt bleibt? Vernissage 18. Oktober 2026, von 14:00 bis 18:00 Uhr Exposition Du 18. Oktober bis 12. Dezember 2026 Von 9:30 bis 17:00 Uhr (wochentags) Nach Vereinbarung (am Wochenende) Lieu Mundo B – Matonge Rue d’Edimbourg 26 1050 Ixelles, Bruxelles Entrée kostenlos Teilnehmende Künstler: Amihan De Sosa @amihandesosa Anna Beth Santilla @annabethsantilla Aurea Calanog @oyettecalanog Dr Carmela Caballero Joe Lampasa Jonabel Huavas @jonabelhuavas Lisandra Chapuis @lisandrachapuis Lise Abitona Milay Calonge Mylene „AKIN“ Factora @mylenefactora Myra De La Cerna Diaz Suzette Villanueva und weitere Mitglieder von BeLikha Kuratierung: Sam Domingo @samdmngo Mit der Unterstützung von Ofeljay store, Ichrp Belgium, Ugnayang Pilipino sa Belgium und FEDE vzw Technische Unterstützung: M&L SoundsMo 2 Nov · 09:30–17:00Mundo B - Cafeteria Kamilou · BrusselsGratis 150 Jahre Pogge und seine FreundeAusstellung150 Jahre Pogge und seine FreundeDiesen Herbst haben die Amis de Pogge Anspruch auf eine echte Retrospektive im AMVB! Die Ausstellung ehrt die verschiedenen Facetten von Pogge, mit einer breiten Palette an Objekten, Zeichnungen, Fotos, Archivdokumenten und natürlich seinem Umzugsbildnis. Der Titel „Alles es Just!“ bezieht sich auf die heldenhaften Taten von Pogge im 19. Jahrhundert, aber auch auf die Art und Weise, wie das gleichnamige Festival 10 Jahre lang die zahlreichen Aspekte des immateriellen Kulturerbes von Schaerbeek behandelt hat. In Zusammenarbeit mit dem Verein Sputnik lässt das AMVB die Welt von Pogge durch zahlreiche Nebenaktivitäten wieder aufleben. Am Ende dieses Festjahres wird Pogge keine Geheimnisse mehr für dich haben. Führungen für Gruppen auf Anfrage via info@amvb.beMo 2 Nov · 10:00–17:00AMVB - Archives and Museum of Flemish Life in BrusselsGratis Expo Made in Ganshoren, in 50 ObjektenAusstellungExpo Made in Ganshoren, in 50 ObjektenDie Ausstellung Made in Ganshoren erforscht die Gemeinde und ihre Geschichte anhand von 50 emblematischen Objekten. Alte Postkarten, Gemälde, Werkzeuge des bäuerlichen Lebens, Erinnerungen an die lokale Folklore oder Symbole der Identität von Ganshoren: Jedes Stück offenbart ein Fragment des Lebens der Gemeinde und ihrer Bewohner. Eine intime und überraschende Ausstellung, die die Höhepunkte von Ganshoren, seinen Geist und seinen einzigartigen Charakter nachzeichnet.Mo 2 Nov · 10:00–16:00ATELIER BRUNSWYCK/WATHELET · BrusselsGratis Shodo Geijutsuin Exhibition Japanische KalligrafieAusstellungShodo Geijutsuin Exhibition Japanische KalligrafieEntdecken Sie die Schönheit der japanischen Kalligrafie, genannt „Shodo“. Diese Ausstellung präsentiert eine Auswahl traditioneller und zeitgenössischer kalligrafischer Werke, die die Schönheit der japanischen Kultur durch Pinsel, Tinte und Bewegung ausdrücken. Kommen Sie und entdecken Sie den einzigartigen Geist und die künstlerische Begabung der japanischen Kalligrafie. Workshop – Japanische Kalligrafie SHODO GEIJUTSUIN Entdecken Sie die Schönheit und den Geist der japanischen Kalligrafie (Shodo). Es ist keine Vorerfahrung erforderlich. Erleben Sie eine einzigartige japanische Kulturellerfahrung durch die Kunst des Shodo! *Bitte beachten Sie, dass die tatsächliche Dauer des Workshops 10 bis 20 Minuten pro Person beträgt. 23. Oktober ①10:30-12:00 Uhr, ②14:00-16:00 Uhr 5. November ①10:30-12:00 Uhr, ②14:00-16:00 Uhr 6. November 10:30-12:00 Uhr Ort: JICC (Rue Van Maerlant 1, 1040 Brussels) Anmeldung hier: https://forms.cloud.microsoft/r/8PqkKCuFEPMo 2 Nov · 10:00–12:00Japan Information and Cultural Centre of the Embassy of Japan · BrusselsGratis Von Armand Rassenfosse bis Marcel Broodthaers.AusstellungVon Armand Rassenfosse bis Marcel Broodthaers.Armand Rassenfosse, Armand Rassenfosse, Max Ernst, André Masson, Théophile Steinlen, John Mac Cracken, Stanley Brouwn. Virgine Devillez Fine Art ist die Galerie de la BéraudièreMo 2 Nov · 10:00–16:00Galerie de la Béraudière · Brussels Kombinierte Besichtigung Best of BelgiumAusstellungKombinierte Besichtigung Best of BelgiumWas ist inbegriffen: Belgian Beer World Experience: Eintrittskarte + Bierverkostung Visitez le Belgian Beer World Experience, um die Geheimnisse der Bierherstellung zu entdecken und verschiedene belgische Biere zu probieren, bevor Sie auf der Panoramadachterrasse enden, die einen Blick auf die emblematischen Monumente der Hauptstadt bietet, darunter den Grand-Place, das Palais de Justice und die Cathédrale Saints-Michel-et-Gudule. Choco-Story Brussels: Eintrittskarte + Audioguide + Dégustation Explorez Choco-Story, um die Ursprünge der Schokolade zu verstehen, eine Live-Herstellungsvorführung zu sehen und frisch zubereitete Schokoladen während Ihres Besuchs zu genießen. Comic Art Museum Brussels: Eintrittskarte Parcourez le Comic Art Museum, um Originalzeichnungen sowie permanente und temporäre Ausstellungen zu bewundern, die der Kunst des Comics gewidmet sind, in einem bemerkenswerten Gebäude. Frietmuseum Brussels: Eintrittskarte + Audioguide + Dégustation Découvrez die Geschichte der belgischen Pommes frites im Frietmuseum, das mehr als 1.600 ausgestellte Objekte, einen Audioguide und eine Verkostung authentischer Pommes frites bietet.Mo 2 Nov · 10:30–19:30Belgium Beer World, Choco-Story, Comics Art Museum & Frietmuseum · Brussels Koreanische traditionelle Malerei im Alter-Zeitalter; Rein und HybridAusstellungKoreanische traditionelle Malerei im Alter-Zeitalter; Rein und HybridHistorische Meisterwerke vom Ende der Joseon-Dynastie bis zum 20. Jahrhundert werden neben zeitgenössischen Kreationen von vier koreanischen Künstlern präsentiert: Jean Song, Choe Sooryeon, Choi Haeri und Hwang Kyumin. KOREANISCHE MALEREI: Tradition trifft Gegenwart Im Herzen der Ausstellung steht die *Muninhwa* oder koreanische Gelehrtenmalerei, eine Tradition, die im Geist des *Seonbi* („gelehrter Literat“) verwurzelt ist. Anstatt die Tradition als ein in der Vergangenheit erstarrtes Element zu behandeln, untersucht die Ausstellung, wie diese etablierten künstlerischen Praktiken innerhalb moderner Temporalitäten erlernt, wiederholt und uminterpretiert werden. Die Ausstellung zeigt Meisterwerke aus den Sammlungen von Ilmin Museum of Art und Ilmin Cultural Foundation und beleuchtet neun historische Persönlichkeiten – Jeong Seon, Yi Gwangsa, Kang Sehwang, Kim Jeonghui, Jang Seungeop, An Jungsik, Lee Sangbeom, No Soohyeon und Pak Nosoo – neben vier zeitgenössischen Künstlern. Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören *Calligraphy and Paintings of Kang Sehwang* (1789) und *Flower and Bird* (ca. 1860) von Jang Seungeop. KOPIEREN, UMINTERPRETIEREN, ERSCHAFFEN Ein Schlüsselkonzept der Ausstellung leitet sich aus drei traditionellen Methoden des Lernens und der künstlerischen Schaffung ab: *Mo* (模, kopieren), *Im* (臨, studieren und imitieren) und *Bang* (倣, anpassen). Die zeitgenössischen Künstler Jean Song, Choe Sooryeon, Choi Haeri und Hwang Kyumin greifen diese Grundprinzipien aus einer modernen Perspektive auf. Durch die Neukombination dieser klassischen Methoden lassen sie traditionelle koreanische visuelle Praktiken in einen dynamischen Dialog mit zeitgenössischen Sensibilitäten und Materialien treten. Besucher können verschiedene Werke entdecken, angehend von der Tuschmalerei *The First Window* (2023) von Jean Song und Practice for Decorating a Shrine (2026) von Choe Sooryeon bis hin zum Ölgemälde *Water Column with Liliums* (2022) von Choi Haeri und *Mo-Im-Bang (The Gathering Room): copy, paint, and stroke* (2026) von Hwang Kyumin. REIN UND HYBRID: Was macht eine Tradition aus? Der Untertitel *Pure and Hybrid* wirft größere Fragen zur Evolution der „Tradition“ auf. Der Begriff *Hangukhwa* („koreanische Malerei“) trägt eine komplexe moderne Geschichte in sich, die während der Nachkriegszeit entstand, um nach der japanischen Kolonialherrschaft eine dekolonisierte künstlerische Identität aufzubauen. Anstatt einen einzigen „reinen“ Ursprung zu behaupten, hat sich *Hangukhwa* durch einen ständigen Dialog mit der zeitgenössischen Kunst kontinuierlich weiterentwickelt. Die Ausstellung behandelt die Tradition nicht als starre Reliquie, sondern als ein lebendiges, dynamisches Kultursystem, das kontinuierlich durch Hybridität und aktive Neuinterpretation geprägt wird. KOREANISCHE MALEREI, IN BRÜSSEL NEU ENTWORFEN Präsentiert im Rahmen von „2026 Touring K-Arts“, einer öffentlich-privaten Initiative zur Vermittlung koreanischer Künste an ein internationales Publikum, wird die Ausstellung unterstützt vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus, der Koreanischen Stiftung für internationalen Kulturaustausch (KOFICE), Arts Council Korea und Hyundai Sungwoo Holdings.Mo 2 Nov · 12:00–19:00Korean Cultural Center BrusselsGratis Hinter dem NebelAusstellungHinter dem NebelEin künstlerisches, soziales, pädagogisches und interkulturelles Projekt, das dazu einlädt, einen neuen Blick auf den eigenen Lebensweg zu werfen. Durch einen narrativen Ansatz fördert es die positive Aneignung der eigenen persönlichen Geschichte und beleuchtet die Resilienzressourcen jeder Einzelnen. Dieses Fotoprojekt wurde mit Frauen entwickelt, oft alleinerziehende Mütter, Migrantinnen, Obdachlose oder in prekären Wohnverhältnissen, die in der Casa Frida und der Casa Vesta, Übergangsunterkünften des Samusocial, aufgenommen wurden. Der Ausgangspunkt dieses menschlichen und kreativen Abenteuers war eine einfache Frage: Welche Geschichte erzählt eine Narbe? Jede Teilnehmerin wurde eingeladen, eine Erinnerung, eine Prüfung, eine sichtbare oder unsichtbare Wunde zu teilen, die im Laufe der Zeit zum Zeugen ihrer Stärke und ihres Weges geworden ist. Ein Ansatz in 3 Schritten Sich erzählen Zunächst wurden die Teilnehmerinnen von der Fotografin Gaëlle Henkens und dem Kulturvermittler Foued Bellali begleitet, um Worte für ihre Geschichte zu finden und die mit ihren Narben verbundenen Erzählungen zu erforschen. Sie haben diese Geschichten dann innerhalb der Gemeinschaften der Casas deklamiert. Sich darstellen Sie nahmen dann an einem Fotoworkshop teil, der von Gaëlle Henkens geleitet wurde. Durch eine kollektive und dann individuelle Arbeit versuchte jede, das, was ihre Narbe für sie darstellt, in Bilder zu übersetzen, zwischen Erinnerung, Identität und Resilienz. Transmettre Enfin, begleitet von Foued Bellali, Kulturvermittler des Vereins 2Bouts, wurden die Teilnehmerinnen zu Botschafterinnen ihrer eigenen Erzählung. Heute teilen sie mit der Öffentlichkeit diese sensiblen und kraftvollen Zeugnisse, die Hoffnung, Würde und Wiederaufbau tragen.Mo 2 Nov · 13:00–17:00Centre culturel Espace Magh asbl · BrusselsGratis

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Go Away Sorrow of the World – Robbert&Frank Frank&RobbertAusstellungGo Away Sorrow of the World – Robbert&Frank Frank&RobbertVom 6. November 2026 bis zum 7. März 2027 präsentiert das belgische Künstlerduo Frank&Robbert Robbert&Frank GO AWAY SORROW OF THE WORLD im Erasmus-Haus. Weit mehr als ein Titel, ist dieser Satz ein Mantra, das Frank Merkx und Robbert Goyvaerts seit mehreren Jahren begleitet. Wiederholt, übersetzt, performt oder in immer neuen Formen verkörpert, folgt es ihnen durch ganz Europa und darüber hinaus, wobei es sich im Kontakt mit den Sprachen, Kulturen, Orten und getroffenen Menschen wandelt. Das Werk ist niemals starr: Es entwickelt sich im Takt der Erfahrungen weiter.Fr 6 Nov · 10:00–18:00Erasmus House & Beguinage Museums · Brussels Reizarme VormittagsveranstaltungAusstellungReizarme VormittagsveranstaltungWas ist ein Vormittag mit „geringen Reizen“? Es ist ein Vormittag, der einen Museumsbesuch in einem ruhigen und angepassten Rahmen ermöglicht. Besuche mit geringen Reizen richten sich an Besucher, die sich eine ruhigere Besuchsatmosphäre wünschen. Um einen angenehmen Besuch für alle zu gewährleisten, passt das Museum seine Szenografie an. Die Beleuchtung wird angepasst und die Töne werden ausgeschaltet. Im Museum sind ruhige Ecken eingerichtet. Ein angepasster Plan zeigt Ihnen die Besonderheiten jedes Museumsraums anhand eines Farbcodes. Die ruhigsten Orte erscheinen in Hellgelb und die stimulierendsten in Dunkelrot.Fr 6 Nov · 10:00–17:00Train World · Brussels KünstlernotizenAusstellungKünstlernotizenDiese Ausstellung bietet ein Eintauchen in die Welt der Notizbücher von Künstler*innen und vereint historische und zeitgenössische Werke. Vom Ateliernotizbuch bis zum intimsten visuellen Tagebuch offenbaren diese Objekte einen kreativen Raum, in dem sich Skizzen, Notizen, Textfragmente, Collagen und gesammelte Bilder kreuzen. Über ihre vorbereitende Funktion hinaus erscheinen die Notizbücher hier als wahre Räume der Selbsterzählung. Ob alt oder zeitgenössisch, sie zeigen, wie Künstler*innen Seite für Seite eine Form der Selbstdarstellung entwickeln, in der sich kreativer Prozess, persönliches Gedächtnis und die Beobachtung der Welt vermischen. Auf diesen beweglichen und fragmentarischen Oberflächen zeichnen sich Gesten, Rhythmen und Zeitlichkeiten ab, die jeder Praxis eigen sind. Die Ausstellung widmet Notizbüchern, die zu autonomen Praktiken gehören, besondere Aufmerksamkeit. Bei bestimmten Künstlerinnen und Künstlern, insbesondere Marianne Berenhaut, Sarah Kaliski oder Steven Baelen, ist das Notizbuch nicht nur ein vorbereitendes Werkzeug, sondern ein eigenständiger Raum des Schaffens, in dem Zeichnung, Schreiben und die Montage von Bildern als Werk Gestalt annehmen. Das Notizbuch wird dann zu einem einzigartigen künstlerischen Territorium, in dem sich materielle Experimente und visuelles Denken in einer eigenen Kontinuität entfalten. Zu diesen Notizbüchern aus etablierten Praktiken kommen Notizbücher hinzu, die speziell für die Ausstellung von Künstler*innen aus unseren Freundes- und Berufskreisen angefertigt wurden. Auf Saint-Martin Bookshop Notizbüchern, die zuvor von der Buchhandlung verschickt wurden, werden diese als unvermutete Beiträge konzipierten Vorschläge die Reflexion über das Notizbuch als lebendigen Raum des Schaffens verlängern, der verschiedene Generationen, Sensibilitäten und Arbeitsweisen in einen Dialog bringt. Durch die Zusammenführung dieser verschiedenen Ansätze hebt die Ausstellung das Notizbuch als künstlerische Form an der Schnittstelle von Atelier, persönlichem Archiv und Tagebuch hervor. Es erweist sich hier als autonomer Raum, der für experimentelle, hybride und tiefgreifend sensible Praktiken geeignet ist.Fr 6 Nov · 11:00–19:00Saint-Martin Bookshop · BrusselsGratis David Crunelle-DegeneratesAusstellungDavid Crunelle-DegeneratesDavid Crunelle, ein in Brüssel geborener Künstler, lebt inzwischen im finnischen Turku. Seine Praxis verortet sich in den Mischtechniken, wobei im Zentrum seiner Arbeit eine handwerklich äußerst anspruchsvolle Collage steht, die er aus Acryl und Epoxidharz komponiert. Zu seinen jüngsten Einzelausstellungen gehören Intarsia (2019), Ordalie (2021) und Hopelessness (2023). Wissend, dass die Kunst niemals die Welt gerettet hat, gibt David Crunelle sich Mühe dazu. In einer Zeit, in der wir blindlings in die Leere stürzen, weiß er, dass seine Gemälde eher Grabsteine als Fallschirme sind. Seine Werke sind eine Höflichkeit der Verzweiflung, eine ästhetische Suche, die den großen Reden und Anprangerungen entsagt hat, eine Suche, die der Hoffnung entbehrt. Was für lächerliche Werkzeuge doch Schere, Klebstoff und ein Wust aus Papier sind. Welche maßlose Hoffnung, unsere Welt in Stücke zu schneiden, um deren Überreste zu komplexen, bedeutungsschwangeren Anordnungen neu zu ordnen. Zwischen straffer Geometrie und symbolischen Anspielungen bricht eine neu erfundene Schönheit hervor. Denn die Schönheit gehört zu unserer Welt, auch wenn sie nicht die Oberhand behalten wird. ---------------------------------------------------------------------------Fr 6 Nov · 13:00–18:00zedes art gallery · Brussels Natalia Blanch, Alice Dittmar – 'Anaphore'AusstellungNatalia Blanch, Alice Dittmar – 'Anaphore'Fr 6 Nov · 14:00–18:00Odradek · Brussels Brankica Žilović – ‚Tellurisch‘AusstellungBrankica Žilović – ‚Tellurisch‘Fr 6 Nov · 14:00–18:00Galerie Emilie Dujat · Brussels Ausstellung: Queer-WiderstandAusstellungAusstellung: Queer-WiderstandWas bedeutet es, heute als queere Person Widerstand zu leisten? Queer Resistance versammelt Künstler, die Widerstand als eine kontinuierliche Praxis begreifen: gedacht mit Wut oder mit Freude, kollektiv oder zutiefst intim, verankert in Aktivismus, Gemeinschaft, Körpern, Archiven und der Imagination. Von der Infragestellung dominanter Narrative bis hin zur Akzeptanz des Scheiterns und der Erfindung alternativer Zukünfte hinterfragt die Ausstellung, wie künstlerische Praktiken zu Räumen des Widerstands werden können. Im Dialog mit Radical Pillow Talk erforscht sie die Orte, an denen das Persönliche auf das Politische trifft. Künstler: Nicky Lapierre & Nour Beetch, Juli Sando, Hélène Drénou, Norah Orrico y Grima & Charli Bourgeois, Bo Rainotte, Jeff Sermon, Styx Ca’Nox, Emperatriz Placido San Martin, Aizada Amangeldy + Bakai Abdykul uulu, Lou Soussane, Tom Desterke & Julie Boodt, Erwan Roussel, Tommy Danger, Yeongseo Jee, Mathilde du Ché, Rémo Rossignol, p3dale.de.Bxl (Léonce Lainé, Nathan Bédon-Rouanet, Paul Gérard, Toàn Daubin), Cee Füllemann, Violette David, Eloy Collado, Jonas Vanderbeke, Eddie Sim, Lion Ascendant Connasse Lecture: Bo Rainotte 06/11 um 20:30 UhrSa 7 NovCinema Galeries · Brussels Ausstellungseröffnung: Radikales KissenplaudernAusstellungAusstellungseröffnung: Radikales KissenplaudernWas im Schlafzimmer passiert, bleibt nicht immer auf diesen Raum beschränkt. Radical Pillow Talk versammelt 7 Künstler, die Begehren, Fantasie, Traum und die Räume queeren Lebens erforschen: Schlafzimmer, Straßen, Clubs, Cruising-Orte und imaginäre Landschaften. Diese Orte können Freiheit, Vergnügen und Eskapismus bieten, aber auch Einsamkeit, Verletzlichkeit und Gefahr. Anlässlich des 25. Jubiläums der Pink Screens hinterfragt die Ausstellung, wie Traum und Begehren zu radikalen Gesten werden können und wie sich intime Fantasien zu einer kollektiven Dimension öffnen können. In Dialog mit Queer Resistance durchstreift die Ausstellung die intimen Räume, aus denen Widerstand entstehen kann.Sa 7 NovLaVallée · Brussels 70 Jahre der albanischen ImmigrationAusstellung70 Jahre der albanischen ImmigrationAnhand von Fotografien, Zeitzeugnissen und historischen Dokumenten können die Besucher das kulturelle und menschliche Erbe mehrerer Generationen erkunden. Ein Moment der Entdeckung und des Austauschs, offen für alle. Zur Ausstellung eingeladene Künstler: • ALBAN • DASTID • VJOLA • VILSON • BESNIK • VALBONA • SKENDERSa 7 Nov · 10:00–18:00Belgian Chocolate Village · BrusselsGratis Zu Gast bei van Buuren: Kunst, Architektur und LebenskunstAusstellungZu Gast bei van Buuren: Kunst, Architektur und LebenskunstDas Museum und die Gärten von David und Alice van Buuren bilden ein selten bewahrtes Gesamtkunstwerk, in dem Kunst, Architektur und raffinierte Lebensart verschmelzen. Das im Jahr 1928 im Stil der Amsterdamse School erbaute Wohnhaus wurde ohne jegliche finanzielle Einschränkungen eingerichtet: Das Ehepaar wählte persönlich führende belgische, französische und niederländische Designer aus, um ein raffiniertes Art-déco-Interieur zu schaffen, das bis heute in seinem Originalzustand erhalten geblieben ist. De Van Buurens empfingen hier einen exklusiven Gästekreis aus Künstlern, Politikern und internationalen Persönlichkeiten, was dem Haus einen fast mythischen Reiz verleiht. Im Inneren herrscht noch immer die Intimität ihrer privaten Welt vor. Jedes Möbelstück, jeder Teppich, jedes Kunstwerk und jedes Buntglasfenster wurde mit außergewöhnlicher Sorgfalt von einem Paar ausgewählt, das ein untrügliches Gespür für Kunst und Design besaß. David van Buuren war sowohl ein guter Freund als auch ein Mäzen von Gustave Van de Woestijne und besaß nicht weniger als 31 Gemälde von ihm. Die Kunstsammlung umfasst darüber hinaus Werke von unter anderem Hercule Seghers, Georges Minne, James Ensor und Rik Wouters und gehört zu den bemerkenswertesten Privatsammlungen Belgiens. Die umliegenden Gärten spiegeln dieselbe Raffinesse wider. Sie wurden auf Anregung von Alice van Buuren von den beiden größten belgischen Landschaftsarchitekten ihrer Zeit entworfen: Jules Buyssens und René Pechère. Eine kürzliche Restaurierung wurde mit dem Preis European Heritage Award / Europa Nostra Award ausgezeichnet und gilt als mustergültiges Beispiel für respektvolles Denkmalschutz. Während der Führung entdecken Sie sowohl das Museumshaus als auch die Gärten genau so, wie die Van Buurens sie beabsichtigt hatten: einzigartig, elegant und von künstlerischer Vision durchdrungen.Sa 7 Nov · 11:15–12:45Van Buuren Museum and Gardens · Brusselsab 14 € Lieve Lambrecht – „Die Dame mit dem gläsernen Hut“AusstellungLieve Lambrecht – „Die Dame mit dem gläsernen Hut“So 8 Nov · 10:00–18:00JAP / Vitrine Rivoli · Brussels Maison RoosenboomAusstellungMaison RoosenboomAan de Faiderstraat in Brüssel-Ixelles steht ein bemerkenswertes Gebäude aus der Zeit, in der Kunst und Architektur zu bezaubernden Kreationen verschmolzen: Maison Roosenboom. Entworfen im Jahr 1900 von dem Maler und Architekten Albert Roosenboom, bildet dieses Haus einen Höhepunkt des Brüsseler Jugendstils, neben Ikonen wie dem Horta-Museum und Maison Hannon. Das Gebäude, einst verlassen und für unbewohnbar erklärt, unterzog sich ab 2020 einer gründlichen Restaurierung, die es zu seinem ursprünglichen Glanz zurückbrachte. Mit seinen blumigen Schmiedearbeiten, eleganten Linien und reichen Dekorationen verkörpert Maison Roosenboom den Geist einer revolutionären Kunst, wobei jedes Detail von den Ambitionen und der Kreativität einer besonderen Epoche erzählt. Vom Verfall zur Wiederbelebung: Eine Geschichte akribischer Restaurierung Die Restaurierung von Maison Roosenboom ist eine Geschichte von Leidenschaft, Geduld und Handwerkskunst. Die Fassade, mit Sgraffitos von Privat Livemont und dem auffälligen Erkerfenster, erhielt ihre ursprünglichen Farben zurück. Im Inneren erwachen die Innenräume wieder zum Leben, mit Mosaiken, Wandvertäfelungen und Deckenmalereien, die sorgfältig in ihre historische Ausstrahlung zurückversetzt wurden. Die Restaurierung enthüllt nicht nur die Schönheit des Gebäudes, sondern auch die Geschichten hinter den Details: von der Symbolik in den Dekorationen bis hin zu den damals angewandten Techniken. Jeder Raum, von der eindrucksvollen Halle bis zum intimen Salon, atmet die Atmosphäre einer vergangenen Epoche, wobei modernes Wissen und historische Authentizität Hand in Hand gehen. Maison Roosenboom ist ein Symbol für die reiche architektonische Geschichte von Brüssel. Das Haus lädt zur Entdeckung ein, zur Bewunderung für den Ehrgeiz und das Handwerk einer Zeit, in der Kunst und Alltag untrennbar miteinander verbunden waren. Ein Besuch dieses besonderen Gebäudes ist eine Reise durch die Zeit, ein Erlebnis, das die Schönheit und die Geschichten des Jugendstils lebendig werden lässt.So 8 Nov · 14:00–15:00maison Roosenboom · Brusselsab 21 €

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Ausstellung: Jess SuttonAusstellungAusstellung: Jess SuttonEntdecken Sie die Gemälde der Uccle-Künstlerin Jess Sutton von Donnerstag, dem 17. September, bis Freitag, dem 6. November. Geboren in England, ließ sich Jess Sutton 2011 in Belgien nieder. Ihr Werk ist von Landschaften, dem Himmel und der Pflanzenwelt inspiriert. Hinter einer belebten Straße in Uccle, Brüssel, eröffnet sich ein ganz anderes Universum. Gemälde von Himmeln schweben an den Wänden ihres Wohnzimmers, während sich ein geheimer, üppiger und blühender Garten offenbart. Dieser Raum, der zugleich Garten und Atelier ist, diente als Kulisse für Videoinstallationen und Performances und wurde zu einer echten Leinwand, auf der Werke entstehen, die mit Pflanzen geschaffen und von ihnen inspiriert wurden. Ihre neueste Gemäldeserie, Breaking Ground, ist direkt von diesem Garten inspiriert. Sie stellt Pflanzen dar, die aus der Oberfläche der Leinwand selbst zu entspringen scheinen. Lange bevor sie ihren eigenen Garten besaß, züchtete Jess bereits Dahlien auf einem winzigen Balkon von drei mal einem Meter in Saint-Gilles. Im Laufe der Jahre intensivierte sich ihr Bedürfnis, Pflanzen zu züchten und im Kontakt mit der Natur zu leben, bis es untrennbar mit ihrer künstlerischen Praxis verbunden war. Ihr Film "Observations" ist ein experimenteller Kurzfilm, der in Zusammenarbeit mit dem Institut Royal Météorologique de Belgique entstand. Er erforscht unsere persönliche Verbindung zum Himmel, diesem Raum, der uns alle auf einem fragmentierten Planeten verbindet. Indem er Grenzen überschreitet, offenbart der Film die Poesie dieser sich ständig bewegenden Landschaft und beleuchtet gleichzeitig die direkten Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Welt. Filmvorführung am 01/10.Di 3 Nov · 09:00–17:00GC Het Huys · BrusselsGratis Saul Steinberg The Americans – Teil 2AusstellungSaul Steinberg The Americans – Teil 2Dieses vor Ort für den Amerikanischen Pavillon geschaffene Werk mit einer Länge von über 70 Metern ist eine riesige Collage, die vom „American way of life“ inspiriert ist und in der Steinberg seiner Erfindungskraft freien Lauf lässt. Bestehend aus acht Themenpaneelen, wird The Americans heute als ein Höhepunkt im Schaffen des Künstlers angesehen. Bei der Schließung der Expo 58 wurde das Gesamtwerk vom belgischen Staat erworben und in die Sammlungen der MRBAB integriert. Aufgrund seines imposanten Formats und seiner Fragilität wird dieses bedeutende Werk nur selten der Öffentlichkeit gezeigt, obwohl es für einen offenen Raum konzipiert wurde, der Tausende von Besuchern empfangen sollte. Damals bildete es die luxuriöse Kulisse für die täglichen Modenschauen, die von Vogue im Herzen des Pavillons veranstaltet wurden. Im Frühjahr 2025 wurden drei Paneelen von „The Americans“ ausnahmsweise der Maison Delvaux für eine Präsentation vor der Presse während der Fashion Week de Paris ausgeliehen. Nach ihrer Rückkehr wurden die Werke den Museumsbesuchern präsentiert, bevor eine zweite Gruppe von drei Paneelen ebenfalls ausgestellt wurde. Mit der Präsentation dieser letzten beiden Paneelen schließen die Königlichen Museen der Schönen Arts de Belgique einen Zyklus ab. Dieses Kapitel schließt sich somit mit der Genugtuung, der Öffentlichkeit ein viel zu lange vorenthaltenes Ensemble in seiner Ganzheit zurückgegeben und diesem Juwel der Sammlungen das Licht geschenkt zu haben, das es verdient hat. Membre Diamond des Corporate Club, die Maison Delvaux hat sich mit den Königlichen Museen der Schönen Arts de Belgique zusammengetan und trägt so zu deren Erhaltung und Wiederentdeckung in ihrer ganzen Pracht bei.Di 3 Nov · 10:00–17:00Royal Museums of Fine Arts of Belgium · Brussels Tapta meets JuddAusstellungTapta meets JuddKönigliche Museen der Schönen Arts de Belgique bewahren zwei Werke, die diesen Weg markieren. Eines davon, Neoflexibles 2, das seit vielen Jahren nicht mehr der Öffentlichkeit gezeigt wurde, wird zu diesem Anlass präsentiert. Im Rahmen des Zyklus Collection Meets bauen die Königlichen Museen der Schönen Arts de Belgique Dialoge zwischen ihren Sammlungen und denen anderer Sammler auf – in diesem Fall mehrere Originalwerke von Tapta aus der Sammlung von Maurice Verbaet und einer anderen privaten Sammlung. Diese Ausgabe bietet die Begegnung zwischen Tapta und Donald Judd (1928-1994), zwei Künstlern derselben Generation, die – auf beiden Seiten des Atlantiks – dazu beigetragen haben, das Verhältnis zum Raum neu zu überdenken und sich dabei industrieller Materialien zu bedienen. Ein Face-to-Face, das sich in ein breiteres Projekt einfügt: die bemerkenswerte Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst der Königlichen Museen der Schönen Arts de Belgique wieder sichtbar zu machen.Di 3 Nov · 10:00–17:00Royal Museums of Fine Arts of Belgium · Brussels RAWAusstellungRAWDie Ausstellung „RAW“ erforscht die Begegnung zwischen dem Weiblichen und dem Fleischkonsum, indem sie unsere Ernährungsvorstellungen durch das Prisma der Körper und des Lebendigen hinterfragt. Eingebunden in einen feministischen und antispezistischen Ansatz, inspiriert sich die Praxis von Toscane ThieXry an The Sexual Politics of Meat (1990), einem Werk von Carol J. Adams, das die Verbindungen zwischen Spezismus und Sexismus beleuchtet. Die Autorin entwickelt darin den Begriff der „abwesenden Referenten“ zur Bezeichnung von Frauen und Tieren, deren Unsichtbarmachung die dem patriarchalen Strukturen eigenem Gewaltmechanismen offenbart. An der Schnittstelle von Fotografie, Skulptur und Installation untersucht die Künstlerin die Art und Weise, wie Bilder unsere Wünsche, unser Verhalten und unsere Beziehung zum Lebendigen formen. Der Titel „RAW“ evoziert rohes Fleisch, Blut und Haut, während er gleichzeitig eine Umkehrung des Blicks suggeriert: eine symbolische Ausweidung vorgefasster Meinungen und eine Infragestellung der Herrschaftssysteme.Di 3 Nov · 10:00–20:00GC Pianofabriek · BrusselsGratis Italo 2000 – Brüssels neue ItalienerAusstellungItalo 2000 – Brüssels neue ItalienerSeit 2000 sind mindestens 10.000 Italiener nach Brüssel gezogen. Keine Migration aus Notwendigkeit, sondern eine bewusste Entscheidung für eine Stadt, die mehr Möglichkeiten bietet. Ausgehend von 77 Interviews zeichnet Italo 2000 das Porträt dieser neuen Italo-Brüsseler: ihre Entscheidungen, ihre Identität und ihren Blick auf die Stadt, die sie ihr Zuhause nennen.Di 3 Nov · 10:00–17:00MigratieMuseumMigration · Brussels Elena Ferrer mit Anaïs Chabeur und Edurne Rubio 'Become the Sky'AusstellungElena Ferrer mit Anaïs Chabeur und Edurne Rubio 'Become the Sky'Di 3 Nov · 11:00–18:00ISELP · Brussels Sasha Kurmaz & Danylo Halkin – 'Liturgie des jours'AusstellungSasha Kurmaz & Danylo Halkin – 'Liturgie des jours'Di 3 Nov · 11:00–18:00Galerie La Patinoire Royale Bach · Brussels Shota NakamuraAusstellungShota NakamuraDi 3 Nov · 11:00–19:00Mendes Wood DM · Brussels Sayre GomezAusstellungSayre GomezDi 3 Nov · 11:00–18:00Xavier Hufkens · Brussels Casual/Tease als Teil von The Memorial to Those Who Did Not Fall in WarAusstellungCasual/Tease als Teil von The Memorial to Those Who Did Not Fall in WarWir glauben zu wissen, wie Schaden aussieht. Von Eilmeldungen bis zu sozialen Medien sind wir von einem konstanten Strom von Bildern überflutet, die Opfer vor eingestürzten Fassaden, verdunkelten Wänden, in der Luft hängendem Staub und Straßen zeigen, die unter Trümmern zum Stillstand gekommen sind. In diesem Bilderfluss lernen wir, wo wir nach Opfern suchen müssen und – ebenso wichtig –, wo nicht: im ununterbrochenen Lauf des Alltags. Casual/Tease verweilt genau dort, wo nichts zu passieren scheint, in der zwanglosen Kontinuität des alltäglichen Lebens: ein ruhiger Blick aus einem Fenster auf einen blühenden Boulevard, eine Haushaltsleiter in Reichweite, ein handgemachtes Keramikgefäß, das bereit ist, einen Blumenstrauß zu halten. Jedes Werk in Casual/Tease erscheint zunächst als kleines, unschuldiges Fragment des Alltags, eingefangen in einem flüchtigen Moment der Gelassenheit. Wer jedoch etwas länger hinschaut, bei dem beginnt diese Gelassenheit zu bröckeln. Der Blick aus dem Fenster leiht sich die Optik einer Militärdrohne; die Leiter wird zur unerreichbaren Hoffnung auf Nahrung inmitten eines Völkermords; das zarte Gefäß offenbart die Form einer Granate, handgefertigt im kriegsgeführten Japan. Hier hinzusehen bedeutet also nicht einfach, das Versteckte aufzudecken, sondern sich dem zu stellen, was die Wahrnehmung selbst zu übersehen trainiert wurde. Was zum Vorschein kommt, ist ein verstreutes Feld von Verstrickungen, in dem weder Verletzung noch Handlungsfähigkeit auf den Ort des Krieges beschränkt bleiben. Erstens konfrontieren uns die Werke mit denjenigen, die seine Opfer aus Räumen produzieren, die immer noch den Anschein eines unbeschwerten Lebens tragen: von hellen Universitätslaboren im Zusammenhang mit menschlichem Fortschritt, in denen Kriegstechnologien Gestalt annehmen, über großzügige Büros, in denen ihre Produktion finanziert und ihr Verkauf verhandelt wird, entlang alltäglicher Handelswege, auf denen sich Waffen im gewöhnlichen Warenfluss bewegen, bis hin zu der sicheren Distanz, aus der Armeen ferngesteuerte Kriegstechnologien einsetzen und hier den Schein des Alltags aufrechterhalten, während sie ihn anderswo zum Erliegen bringen. Die Ausstellung dehnt diese Begegnung auch auf diejenigen aus, die mit den Opfern des Krieges an Orten leben, an denen das Alltagsleben scheinbar wieder aufgenommen wurde: beim Gang über vergifteten Boden, beim Atmen kontaminierter Luft, beim Bewohnen von Landschaften, die mit den Überresten vergangener Kriege übersät sind, und beim Leben inmitten von Materialien, in denen militärische Gewalt leise fortbesteht, lange nachdem der Moment des Einschlagens aus dem Blickfeld verschwunden ist. Indem sie diese beiden Enden desselben Kontinuums zusammenhält, widersetzt sich Casual/Tease den Strukturen, die sie verbinden, und strebt nach einer anderen Art von zwangloser Realität; einer Realität, die keine Opfer hinterlässt.Di 3 Nov · 14:00–18:00Cloud Seven - Frédéric de Goldschmidt Collection · BrusselsGratis Zukunft Generation, Die MAD Abschluss-Show 2026AusstellungZukunft Generation, Die MAD Abschluss-Show 2026Eine Keramikinstallation, inspiriert von einem ländlichen Interieur, und Textilien, die aus in Brüssel recyceltem Karton hergestellt wurden. Ihrer jährlichen Tradition treu bleibend, ehrt die Gemeinschaftsausstellung „Future Generation: The MAD Graduation Show“ die Preisträgerinnen und Preisträger des MAD Graduation Prize 2026 und präsentiert ihre innovativen Abschlussprojekte. Nicht weniger als sieben große Brüsseler Institutionen sind in der Ausstellung vertreten: die Académie Royale der Schönen Arts de Bruxelles, das College of Art and Design, die Ateliers Saint-Luc, die École supérieure des arts Saint-Luc, die Haute École Francisco Ferrer, La Cambre und die LUCA School of Arts. Textildesign, Innenarchitektur, Mode oder Industriedesign: 14 junge Absolventinnen und Absolventen stellen vom 1. Oktober bis zum 12. Dezember markante Projekte im MAD Brussels aus.Mi 4 Nov · 11:00–18:00MAD BrusselsGratis Edgar Sarin - 'Matthäus-Passion'AusstellungEdgar Sarin - 'Matthäus-Passion'Aus dem/der Johann Sebastian Bach entlehnt, bezeichnet der Titel Matthäus-Passion hier eine Komposition aus autonomen Stimmen, bei der jede Präsenz auf die anderen einwirkt. Die Passion ist dabei ein Zustand. Ein Zustand der Intensität, in dem die Werke koexistieren und sich gegenseitig erproben. Wo der Künstler inmitten dessen steht, was ihn ausgemacht hat – nicht um daraus eine Synthese zu bilden, sondern um die lebendige Spannung jenseits der Hommage aufrechtzuerhalten. Matthäus-Passion ist jener Ort, an dem das Betrachten gewiss eine physische Erfahrung ist, an dem die Kunstgeschichte kein Hintergrund mehr ist, sondern eine aktive Materie, an dem die Werke nicht einfach aufeinander antworten; sie verharren an unserer Seite.Mi 4 Nov · 14:00–18:00Fondation CAB · Brussels

🗓️Später36 in 2 WochenMehr in der App →

Ausstellung Jean Dujardin: Im Herzen des KongoAusstellungAusstellung Jean Dujardin: Im Herzen des KongoLa Route Nationale 1: der schwer fassbare Weg zwischen Kinshasa und Lubumbashi. Tausende von Kilometern, von Dorf zu Dorf, durch Landschaften, in denen die Straße selbst manchmal zu verschwinden scheint. Eine eingestürzte Brücke stoppt das Fahrrad. Der Belag weicht Erde, Wasser und Schlamm. Und doch geht die Reise weiter... oder endet in gegenseitiger Hilfe, um beim Unvorhergesehenen einen anderen Ausweg zu finden. Dort, wo eine Straße endet, entsteht ein anderes Leben. La Route Nationale 1 und seine Nutzer, die ihre eigenen Wege suchen, zum nächsten Dorf, zu den anderen, zu dem, was vor ihnen liegt. Diese Fotografien zeugen von Momenten, die entlang des Weges erlebt wurden. Ein Blick auf den Kongo, wo sich Wege manchmal unterbrechen, aber das Leben immer seinen Weg findet. Die Finissage findet am Mittwoch, dem 2. Dezember, statt. Auf dem Programm: eine Lesung und die Gelegenheit, den Mann hinter der Kamera zu treffen.Mo 9 Nov · 14:00–17:00GC De Maalbeek · BrusselsGratis Danny MoynihanAusstellungDanny MoynihanNino Mier Gallery freut sich, Prometheus zu präsentieren, unsere erste Einzelausstellung mit Danny Moynihan.Di 10 Nov · 10:00–18:00Nino Mier Gallery · Brussels Tentoonstelling Belgische Art Nouveau und Art DecoAusstellungTentoonstelling Belgische Art Nouveau und Art DecoKunsthandwerk des 19. Jahrhunderts, Belgische Art Nouveau und Art Deco Sinds: Am 13. Juni 2025 steht das Museum Kunst & Geschichte im Rahmen von Het Jaar van Art Deco. Es wird ein beeindruckender Überblick über die reichen Sammlungen von Möbeln und Gebrauchsgegenständen aus dem 19. Jahrhundert sowie aus den späteren Perioden des Jugendstils und Art déco präsentiert. Diese spektakulären Sammlungen blieben jahrelang vor der Öffentlichkeit verborgen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Jugendstil, dem Stil, der um 1900 in Belgien entstand und dort eine beispiellose Blüte erlebte. Wir erhalten einen klaren Überblick über die formale Vielfalt, die für diese Strömung im wohlhabenden Belgien so charakteristisch ist. Neben beeindruckenden Realisierungen von Großmeistern wie Victor Horta und Henry van de Velde wird anderen führenden Architekten und Designern wie Paul Hankar, Léon Sneyers, Paul Hamesse, Gustave Serrurier-Bovy, Oscar van de Voorde und vielen anderen breite Aufmerksamkeit geschenkt. Das absolute Prunkstück ist der Wintergarten, den Victor Horta für den Brüsseler Ingenieur Jean Cousin entwarf. Diese monumentale Konstruktion, die in den sechziger Jahren demontiert wurde, ist nun vollständig restauriert und in der Ausstellung wieder aufgebaut. Ook de Belgische Art déco erhält einen prominenten Platz im selben Saal. Dieser Stil erlebte 1925 während der Internationale Tentoonstelling van Moderne Decoratieve und Industriële Kunsten in Paris einen Durchbruch, wo Belgien mit seinen Beiträgen glänzte. Echos dieses Triumphs sind hier zu sehen, neben zahlreichen anderen markanten Beispielen belgischer Art déco aus der Zwischenkriegszeit. Der Überblick reicht bis zum Jahr 1940. Unter der Leitung eines Guides erkunden wir die Ausstellung.Di 10 Nov · 13:00–15:00Museum Kunst & Geschiedenis · Brusselsab 15 € Pierre AlechinskyAusstellungPierre AlechinskyDer Pinsel und die Scheren Meister Rabe, auf einem Baum perchinsky, Hielt in seinem Schnabel einen Käse. Meister Fuchs, durch den Geruch... Mittwoch, 25. Juni, kurz vor dem Gewitter (schau mal, das reimt sich), kommentierend die Stapel von Zeichnungen, die auf einem großen Tisch seines Ateliers in Bougival aufgereiht waren: „Ich habe sie aus den Schubladen geholt für Jean Marchetti, der mich regelmäßig ausstellt, und wieder im November nächsten Jahres. Son Salon d’Art, kennst du das? Ein Friseursalon, der eine Kunstgalerie ist. Ja, bevor er Galerist war, war Marchetti Friseur...“ Eine langjährige Komplizenschaft, die zu dieser Vereinbarung führte, deren Geheimnis zu verraten ich mich schäme: Der besagte Marchetti wäre in der Tat der feste Friseur des anspruchsvollen Tanuki (asiatischer Hundeartiger – der Cousin von Meister Fuchs), dessen japanischer Pinsel von Alechinsky sein Haar gleichzeitig weich, saugfähig, elastisch hält. Wie er es mag. Dieses tierische Substrat des Werkzeugs beleuchtet die kurvenreichen Bahnen, diktiert durch Instinkt und Gelegenheiten, eine angeborene Disziplinlosigkeit des Verhaltens, die List gepaart mit der Angst vor den Schlingen, vor dem Eingesperrtsein. Die Zeichnungen, die uns hier der alte Meister und sein verstohlener Pinsel liefern, reichen von 1970 bis 2005. Man folgt dort auf der Spur unserem Tanuki, endlich seinen Haaren im Bündel: auf dem Einwickelpapier eines Tomme aus dem Valcuvia in der Lombardei („Diese Lektion ist wohl einen Käse wert“); auf alten Untergründen, wie diesen zwei Rechnungen des „guten Hauses“ Houbigant-Chardin in Paris (von Chardin genau, der gastfreundliche Friseur würde die Kunst des Scheitels verewigen...) oder auf einem Löschblatt. Hier gibt es die Geburt eines Blicks (Les Yeux grün, 1992), dort eines blühenden Pflaumenbaums, der Hokusai würdig ist (Tel quel, 1995). Was für ein Zeichner, sage ich dir! Drücken Sie also die Tür des guten Hauses, Le Salon d’Art in Saint-Gilles, und Sie werden dort diese Erfahrung erleben, meine Treu, einzigartig und etwas paradox, wo Marchetti frisiert... ... und Alechinsky entfrisiert. Dominique RadrizzaniDi 10 Nov · 14:00–18:30Le Salon d'Art · Brussels Central. Niemals alleinAusstellungCentral. Niemals alleinDas junge Brüsseler Architekturbüro Central Office for Architecture and Urbanism zeichnet sich durch einen ebenso offenen wie pluralistischen Ansatz in der Architektur aus. Überzeugt davon, dass diese ihre volle Kraft in der Beziehung zu ihrem städtischen und sozialen Kontext entfaltet, entwerfen seine Mitglieder öffentliche und private Räume, von kulturellen Infrastrukturen bis hin zu Bildungseinrichtungen. Die Ausstellung und die Publikation bieten ein Panorama repräsentativer Projekte, bereichert durch Beiträge eingeladener Mitarbeiter*innen.Mi 11 Nov · 10:00–18:00Bozar - Centre for Fine Arts · BrusselsGratis Ausstellung Mein Leben vor dem ExilAusstellungAusstellung Mein Leben vor dem ExilExpo 12.11 > 06.12 I bezoeken/visites: Wochentage 09:00-20:00 Vernissage 12.12 I 19:00-22:00 NL/ Bewohnerinnen und Bewohner des Rode Kruis-Aufnahmezentrums an der Kronenlaan stellen ihre Fotoausstellung „Ma vie avant l’exil“ vor, mit Porträts und Zeugnissen von Menschen, die vor ihrem Land fliehen mussten und andernorts versuchen, ihr Leben neu aufzubauen. FR / Des résidents du centre d’accueil de la Croix-Rouge situé avenue de la Couronne présentent leur exposition « Ma vie avant l’exil », composée de portraits et de témoignages de personnes contraintes de fuir leur pays et de reconstruire leur vie ailleurs.Do 12 Nov · 09:00–20:00GC Elzenhof · BrusselsGratis David Smalling - 'Flemish Light'AusstellungDavid Smalling - 'Flemish Light'Do 12 Nov · 11:00–18:00Templon · Brussels What Remains … : Ballett, Bonardet, Bouchard, Brueder, Delprat, Dumortier, Guzman, Hocks, Mercier, Van de Velde, …AusstellungWhat Remains … : Ballett, Bonardet, Bouchard, Brueder, Delprat, Dumortier, Guzman, Hocks, Mercier, Van de Velde, …Wie kann man dem eine Form geben, was sich der unmittelbaren Wahrnehmung entzieht? Das Licht, unfassbar und wandelbar, bildet eines der großen Motive der Kunstgeschichte. Die Künstler haben nicht aufgehört, dessen Variationen zu studieren, dessen Effekte zu übersetzen und dessen Grenzen zu erproben. Chez Michiko Van de Velde wird es zum Gegenstand einer aufmerksamen Beobachtung, eingefangen in seinen flüchtigen Erscheinungen. Nicolas Delprat erforscht dessen Möglichkeiten durch Überlagerungen und Auslöschungen und lässt Passagen entstehen, in denen das Licht aufzuleuchten scheint, ohne sich jemals ganz preiszugeben. In den Werken von Natacha Mercier verschiebt die Finsternis ihrerseits die Bedingungen des Blicks an den Grenzen des Sichtbaren. Doch dieser Versuch, das Unfassbare zu erfassen, geht über das Lichtphänomen hinaus. Er leitet eine breitere Reflexion über die Mittel ein, mit denen eine Erfahrung, eine Empfindung oder eine Beobachtung der Welt zu einer Form werden können. Nach sechs Jahren voller Begegnungen, Ausstellungen, Projekten und Messen versammelt die Michèle Schoonjans Gallery zum ersten Mal alle Künstler, mit denen sie zusammenarbeitet. What Remains… schlägt vor zu entdecken, wie diese einzigartigen Ansätze aufeinander antworten, durch verschiedene Medien, Techniken und Maßstäbe hindurch. Chez Luis Guzman scheinen die Räume dem Rhythmus des Alltags entzogen zu sein, wie in einer ihnen eigenen Zeit aufgehängt. Die akribischen Zeichnungen von Sam Ballet öffnen ebenfalls Welten an der Grenze von Traum und Realität. In Chez Laurent Dumortier bringen Erzählung, Gedächtnis und das Fremde die Bezugspunkte durcheinander und lassen eine unsicherere Dimension des Wirklichen zum Vorschein kommen. Diese Praktiken versuchen nicht so sehr, eine Welt darzustellen, als vielmehr deren Umrisse zu verschieben, indem sie das hervortreten lassen, was gewöhnlich am Rande unserer Wahrnehmung verbleibt. Was Xavier Duffaut betrifft, so entfremdet er die Codes der Populärkultur und der zeitgenössischen Technologien, um Situationen zu schaffen, in denen Fiktion, Ironie und Gesellschaftskritik aufeinandertreffen. Landschaft und Architektur bieten andere Möglichkeiten, unser Verhältnis zum Wirklichen zu hinterfragen. Jean-Baptiste Brueder interessiert sich für die Mutationen der urbanen Umwelt, deren Materialien und Gesten er umwidmet, um neue Lesarten anzubieten. Ausgehend von LiDAR-Messungen und wissenschaftlichen Daten lässt Jérôme Bouchard Territorien hervortreten, die durch spezifische Beobachtungswerkzeuge sichtbar gemacht wurden. Manon Sarah Thirriot nähert sich dem Raum hingegen über das Gedächtnis und die sensible Erfahrung. Bea Sarrias erforscht die Architektur durch die Malerei, indem er modernistische Innenräume darstellt, in denen Licht, Gegenstände und Perspektiven die menschliche Präsenz suggerieren, ohne sie jemals zu zeigen. Der Raum wird so zu einem interpretierten Ort, der von Transformationen und einzigartigen Arten seiner Bewohnung durchquert wird. Die Fotografie unterhält zu dieser Transformation ein besonderes Verhältnis. Die vergänglichen Interventionen von Scarlett Hooft Graafland in entlegenen Umgebungen komponieren Situationen, in denen Poesie, Humor und Fremdheit unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit verschieben. Denis Brihat offenbart die Formen und Variationen des Lebendigen durch geduldige Beobachtung und akribische fotografische Verfahren. Danielle Kwaaitaal transformiert die Darstellung des Wirklichen durch die Arbeit am Bild, während Teun Hocks Fotografie, Malerei und Inszenierung miteinander vermischt, um Situationen zu schaffen, in denen Realität und Fiktion kaum noch voneinander zu trennen sind. Von einem Künstler zum anderen zeugt das Bild somit gleichermaßen von dem, was erscheint, wie von den Transformationen, die dieses Erscheinen ermöglichen. Diese Forschung setzt sich in der Materialität der Werke fort. Die Gemälde von Toru Hamada zeugen von einer besonderen Aufmerksamkeit für die Beziehung zwischen Materie und Form. Zwischen Zeichnung und Skulptur erforscht Mathieu Bonardet die Beziehungen zwischen Linie, Fläche und Volumen in einem Dialog zwischen Graphit und Stahl. Mathieu Meijers entwickelt eine Praxis der Zeichnung auf Papier und im Wandmaßstab an der Grenze von Abstraktion und Figuration, wo sich Zeichnung und Malerei begegnen. Tom Henderson komponiert schlichte Werke, in denen Objekte, Materialien und Lichtvariationen eine aktive Beziehung zum Raum und zum Betrachter eingehen. Die Praxis von Elium nutzt Fiktion, um alltägliche Realitäten und zeitgenössische Spannungen zu hinterfragen. Die Aufmerksamkeit für die Geste, die Verfahren und die Eigenschaften der Materialien durchzieht die gesamte Ausstellung. Ob es sich um Zeichnung, Malerei, Fotografie, Skulptur oder Installation handelt, jede Praxis beruht auf einem fundierten Wissen über ihr Medium und auf einer Forschung, die im Laufe der Zeit aufgebaut wird. Die technische Beherrschung, die bisweilen einer handwerklichen Sensibilität nahekommt, stellt keinen Selbstzweck dar: Sie ermöglicht es einer Intuition, Form anzunehmen, einer Erfahrung, Bild zu werden, und einer Idee, ihre Materialität zu finden. Die Vielfalt der Formate, von den intimsten Werken bis zu den umfangreicheren Vorschlägen, offenbart zudem die Vielfalt der Beziehungen, die die Künstler zum Raum und zum Blick herstellen. In dieser Pluralität zeichnet sich die Identität der Michèle Schoonjans Gallery ab. Die Künstler, die sie begleitet, teilen weder ein einziges Medium noch eine homogene Ästhetik. Ihre Ansätze zeichnen sich durch die Einzigartigkeit ihrer Recherchen, die Exigenz ihrer Umsetzung und die Aufmerksamkeit für die Beziehung zwischen Idee, Geste und Materie aus. Indem sie diese Praktiken zusammenführt, bekräftigt die Galerie einen Blick, der auf der Vielfalt der künstlerischen Sprachen und auf der Möglichkeit beruht, diese in einen Dialog zu bringen, ohne ihre Besonderheiten auszulöschen. Der Titel What Remains … verweist auf das, was am Ende dieser Prozesse bleibt: nicht unbedingt eine unveränderliche Form, sondern eine Spur, eine Empfindung oder ein Bild, dessen Tragweite über sein Erscheinen hinausreicht. Die Künstler werden eine Auswahl von Werken aus ihrem künstlerischen Werdegang präsentieren, neuere oder ältere. Die Ausstellung zeigt somit Forschungen in Bewegung, Kontinuitäten und Verschiebungen, während sie gleichzeitig von sechs Jahren der Zusammenarbeit und des Vertrauens zeugt. What Remains… stellt somit einen Schritt in einer Geschichte dar, die sich weiter schreibt. Eine Einladung, die Vielfalt der von der Galerie zusammengeführten Praktiken zu entdecken und zu beobachten, was von einem Werk zum anderen persistiert, sich transformiert und neue Möglichkeiten des Blicks eröffnet. Noémie NombergDo 12 Nov · 12:00–18:00Michèle Schoonjans Gallery · BrusselsGratis Fabrice Souvereyns – ‚Kabellose Verbindung‘AusstellungFabrice Souvereyns – ‚Kabellose Verbindung‘Do 12 Nov · 13:00–18:00Hopstreet Gallery · Brussels Ausstellung: Caliban RamirezAusstellungAusstellung: Caliban RamirezNach dem Sturm — Caliban RAMIREZ In dieser Serie von Linolschnitten auf handgeschöpftem Papier erforscht Caliban RAMIREZ, was bleibt, wenn sich der Sturm legt. Spuren, Brüche und Erinnerungen zeigen sich in der Begegnung zwischen der gravierten Linie und den Papierfasern. Jedes Werk trägt zugleich die Vulnerabilität des Materials und die Kraft des Überlebens in sich. Nach dem Sturm ist kein Ende, sondern ein Anfang: eine Suche nach dem, was überlebt, was sich verändert und was nachwachsen kann.Fr 13 Nov · 09:00–16:00GC Kontakt · BrusselsGratis Peter Depelchin - Die QuelleAusstellungPeter Depelchin - Die QuellePeter Depelchin (°1985, Ostende) begeistert sich seit mehr als der Hälfte seines Lebens für Symbolismus, Mystizismus und Archetypen. In den letzten zwei Jahren hat er eine neue, exklusive Serie von zweiundzwanzig Zeichnungen mit Tinte, Stift und Buntstift entwickelt, die für seine künstlerische Praxis charakteristisch, in seinem Schaffen jedoch etwas untypisch ist. Reich an symbolischer Komplexität, erforscht dieses rätselhafte Projekt das Universum des Tarots durch die Großen Arkana, angegangen wie lebendige Bilder, in denen Personen inszeniert werden, die in seinem Leben eine Rolle gespielt haben. Die Serie fügt sich außerdem in Depelchins breiteres mythologisches Universum ein, mit vertrauten Leitmotiven aus seiner persönlichen Kosmogonie, die sich durch die gesamten Zeichnungen ziehen.Fr 13 Nov · 14:00–18:00Husk Gallery · BrusselsGratis Francisco Mendes Moreira – „Unlonely“AusstellungFrancisco Mendes Moreira – „Unlonely“Wenn Sie Ihren Blick auf ein Gemälde von Francisco Mendes Moreira richten, gleichen Sie einem Pendler am Rande des Bahnsteigs, der dem Zug der Sogkraft eines mit Höchstgeschwindigkeit vorbeirasenden Schnellzugs widerstandleistet. Sein Gemälde öffnet ein Fenster in ein schwindelerregendes und hypnotisches Unbewusstes. Was ich damit sagen möchte ist, dass ein erster Blick nicht ausreicht, um das volle Ausmaß seiner magnetischen Kraft zu erfassen. Die von Franciscos Werk ausgehende bildnerische Energie erinnert mich an eine Empfindung, die ich in der Museum of Modern Art erlebte, als ich vor einem Werk von Max Beckmann, Max Ernst, Soutine und natürlich Picasso stand. Doch sein Universum steht dem von Frida Kahlo and René Magritte vielleicht näher. Das Spiel der Vergleiche sagt mehr über den Kritiker als über das Gemälde selbst, aber der superlative Charakter dieser Vergleiche spiegelt meine Überzeugung von der künstlerischen Exzellenz des Themas wider, das ich hier verteidige.Fr 13 Nov · 14:00–18:00Alice Gallery · Brussels

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Ausstellungen in Brüssel: Was ist los?

Ausstellungen in Brüssel: laut Shou 237 Events in den nächsten zwei Wochen (1. November – 14. November). Sieh sie dir oben nach Stadt an oder filtere nach Tag.

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